You’re welcome!

Die letzten 3 Wochen haben wir im Urlaub in Süd Afrika verbracht. Eines ist mir dort (neben den sommerlichen Temperaturen) besonders aufgefallen: die Menschen sind alle ausgesprochen freundlich. Jeder scheint sofort bereit zu sein einem zu helfen. Sei es den richtigen Weg zu finden, einem zu erklären wie Dinge funktionieren oder auch Dinge auszuborgen etc. Es scheint so als ob die Leute noch an das Gute im Menschen glauben und generell ersteinmal von einer positiven Wendung der Dinge ausgehen.

Soetwas kenne ich von Deutschland leider nicht. Hier ist gefühlt jeder erst einmal sich selbst der Nächste und auf seinen Vorteil bedacht. Fremde oder auch einfach nur anderen Menschen werden hier als Bedrohung oder Konkurrenz gesehen. Und auf keinen Fall gönnt man denen Erfolg.

 

 

Wir waren im Urlaub teilweise in der riesigen Luxus-Villa unserer Freunde. Vom Balkon könnten wir auf die Straße sehen. Alle Leute die dort vorbei gingen bewunderten das Haus und winkten uns anerkennend freundlich zu. Soetwas ist hier in Deutschland unvorstellbar. Bestenfalls würde man hier missgünstige Blicke ernten, wahrscheinlicher müsste man jedoch mit Vandalismus rechnen.

 

Was ist los mit uns Deutschen? Warum sind wir so Scheiße drauf? Warum können wir anderen keinen Erfolg oder Glück gönnen?

 

Urlaub

Kann nicht so viel schreiben heute. Wir sitzen gerade mit der ganzen Familie am Flughafen und starten gleich Richtung Kapstadt. Die letzten Tage waren voll mit Organisationsstress. 5 Personen fliegen und dann auch noch über Weihnachten & Silvester inkl. Geschenke besorgen, Unterkunft besorgen usw. ist schon ne Aufgabe. 
   
 

Good bye NOKIA

In dieser Woche war mein letzter Arbeitstag bei NOKIA. Diesem einstmals blauen Riesen aus Finnland. Als ich vor ca. 6 Jahren hier Berlin bei NOKIA angefangen habe war NOKIA gerade auf dem Höhepunkt seines Erfolgs mit Mobiltelefonen. Es war der Inbegriff von robusten und funktionsvielfältigen Telefonen. Viele Innovationen in diesem Bereich verband man mit dem Namen.

Aber mit all dem hatte der Standort in Berlin nur mittelbar zu tun. Statt dessen wurden hier die Angebote rund um digitale Landkarten gemacht. Anfangs nur für NOKIA Geräte, später dann als Webservices für alle zugänglich.

Während es der Handysparte immer schlechter ging, konnte der Kartenbereich weiter wachsen. Heute stellen wir Kartenservices für Kunden in aller Welt zur Verfügung. Darunter bekannte Namen wie z.b. Yahoo, Microsoft, Amazon und viele weitere.

Vor ca. Jahren entschied sich NOKIA dann die Handysparte an Microsoft zu verkaufen. Übrig blieben NOKIA Networks, die Technologie Sparte, die Patente und der Kartenbereich – inzwischen unter der Marke HERE bekannt.

Im Frühjahr diesen Jahres nun entschied sich NOKIA auch für HERE einen neuen Besitzer zu suchen. Nach einem halbwegs spannenden Bieterwettkampf ging ein Konsortium aus drei großen deutschen Automobilherstellern als Gewinner hervor. In einer bisher einmaligen Aktion entschieden sich Audi, BMW und Daimler zusammen HERE zu erwerben und als eigenständige Firma durch ein Konsortium weiterzuführen.

Dieser Transfer wurde nun am 05. Dezember 2015 offiziell abgeschlossen. Damit gehört HERE nicht mehr zu NOKIA sondern ist jetzt eine eigenständige Firma im Besitz des Konsortiums.

Ab jetzt segeln wir sozusagen unter eigener Flagge. Ich freue mich drauf :)

Roter Backstein

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Ich liebe Gebäude aus rotem Backstein. Wahrscheinlich ist es ein Trauma aus meiner Kindheit, in der ich zehn Jahre lang in die Johann Wolfgang von Goethe Schule ging. Ein recht imposanter Bau aus rotem Backstein. Oder aber der Umstand dass fast alle der roten Backstein welche in Berlin verbaut wurden aus den Ziegeleien in der Nähe meiner Heimatstadt stammen.

Wie auch immer, ich mag dieses rote Gemäuer. Und just in dieser Woche habe ich durch Zufall wieder eine sehr imposante Ansammlung solcher Gebäude gefunden. Das Oberstufenzentrum in Friedrichshain:

    
Ein ziemlich großer Komplex aus mehreren Gebäuden verborgen auf dem Hinterhof.

Die Hölle friert zu – ich benutzte freiwillig Windows

Naja, ganz so schlimm wird es wohl nicht kommen. Aber es stimmt das ich mir in der vergangenen Woche zuerst an einer Windows 10 virtuellen Maschine zu schaffen gemacht habe und dann auch noch direkt auf ein Stück alte Hardware (Lenovo X220) gepackt habe. Und ich muss sagen, es gefällt mir ehrlich gesagt nich schlecht. Na dem unsäglichen Touch-Ausflug mit Windows 8 hat Microsoft endlich mal wieder einer benutzbare und tolerierbare Benutzeroberfläche geschaffen. Die meisten Funktionen findet man dort wo man sie erwartet oder aber über die System-weite Suche. Damit kam ich als Mac User sofort zurecht.

Auch die Performance scheint gegenüber Windows 8 gestiegen zu sein. Aber vielleicht kommt mir das auch nur so vor, da man nun wieder viele Dinge direkt machen kann, ohne sich erst einmal durch irgendwelche Touch Bedienelemente zu wursteln.

Also theoretisch könnte ich mit Windows 10 als Beteiebssystem für normale Bürodinge und Websurfen gut leben. Aber schon am zweiten Tag vermisste ich eine brauchbare Shell. Für meinen Job muss ich in der Lage sein mich auf entfernte Maschinen per SSH einloggen zu können außerdem benötige ich diverse Unix/Linux Tools und natürlich die Möglichkeit Scriptsprachen with Python oder Ruby ausführen zu können. Ab und an muss ich auch mal etwas in C/C++ kompilieren. All dass ist nun aber leider unter Windows mit größeren Umständen verbunden. Natürlich findet man für all das auch irgendwo eine Lösung in den Weiten des Internets. Aber das ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand. Unter Linux oder auf dem Mac funktionieren diese Sachen einfach so, bzw. lassen sich mit einem Kommando nachinstallieren.

Der nächste No-Go Moment ereilte mich dann, also ich versucht habe auf einem relativ neuen Lenovo B50-70 Windows 10 neu zu installieren. Der Setup Program behauptete das Teile der Hardware nicht unterstützt werden und verweigerte daher seinen Dienst. Laut Support Webseite von Lenovo wird das Gerät ohne weiteres unterstützt. Es läuft sogar ein von Windows 8.1 upgegradetes Windows 10 darauf. Dennoch verweigerte das Setup eine Neuinstallation.

Alles in allem also ein gemischtes Fazit: Ja, Windows 10 sieht gut aus und lässt sich auch gut benutzen für Standard Anwendungen. Aber wehe man braucht eine Shell oder muss irgendwas mit Hardware machen. Dann fängt es (wie alle anderen Windows Versionen auch) sehr schnell an extrem zu nerven. Ich bleibe definitiv beim Mac.

Gute Musik

Vor ein paar Wochen habe ich in einem der Magazine die hier im Haushalt so rumliegen eine Musiktipp gelesen. Nur eine ganz kurze Erwähnung und ich kann mich auch nicht einmal mehr an den Namen der Zeitschrift erinnern.

Dort stand jedoch ein für mich entscheidender Satz mir den beschriebenen Künstler einmal anzuhören: “Eric Clapton bezeichnet ihn als den besten Gitarristen der Welt.”

Wer sich ein Fitzelchen in der populären Musik der letzten 50 Jahre auskennt, sollte von dem Namen Clapton schon einmal etwas gehört haben. Wenn nun eben jener Eric Clapton, der mit den Yardbirds weltberühmt und mit Cream unsterblich geworden ist, von jemandem behauptet er sei der beste Gitarrist der Welt – dann kann man sich den schon mal anhören.

Also Spotify angeworfen und nach Gary Clark Jr. gesucht und zum Glück gefunden.

Und dann: eine Offenbarung. Der Typ hat’s wirklich drauf. Er erinnert mich sehr stark an Jimi Hendrix mit seinem Spiel. Ungezügelt, emotional und immer kurz davor ausser Kontrolle zu geraten. Dann aber virtuos eben wieder doch nicht.

Eine kurze Recherche im Netz ergab das auch andere Leute offenbar einen Narren an dem Mann gefressen haben. So sind sowohl Alicia Keys als auch Barack Obama sehr begeisterte Fans dieses noch recht jungen Ausnahmetalentes. Und deren musikalischem Geschmack traue ich durchaus.

 

Auf Spotify unbedingt sein Live Album “Gary Clark Jr. Live” anhören:

 

Ein Nachtmittag im Zoo

An diesem wunderbaren Herbsttag musste man natürlich etwas draussen machen. So entschieden wir uns mal in den Zoologischen Garten zu fahren.

Für uns ist das auf der anderen Seite der Stadt. Normalerweise ist uns geographisch und auch historisch natürlich der Tierpark in Friedrichfelde näher. Aber den haben wir schon ein paar mal besucht dieses Jahr.

Ausserdem hat der Zoo ein relativ beachtliches Aquarium das ich den Kindern mal wieder zeigen wollte. Und wir wurden nicht enttäuscht. Im Aquarium gab es neben vielen bunten Fischen auch Quallen zu sehen. Am beeindruckensten fand ich jedoch die riesigen Arapaimas.

 

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Das sind die größten Süsswasserfische der Welt. Die haben am Kopf eine fein ziesilierte Musterung als wenn ein Goldschmied ihnen den Helm verziert hätte. Sehr beeindruckende Tiere.

Draussen im Park lag alles voller Laub das in den letzten Tagen von den Bäumen gefallen ist. All die Wassergräben welche die Tiergehege umgeben waren mit Blättern bedeckt so dass man sich fragen musste ob die Tiere noch den Unterschied zwischen Land und Wasser bemerken.

Die zweite Anlage die mich beeindruckte war die Nachttieranlage im Löwenhaus. Im Untergeschoss findet man hier ein Dutzend Gehege hinter Glas mit sehr spärlicher Beleuchtung. Zu sehen gibts diverse Tiere die nur Nachtsaktiv sind. Darunter die putzigen Plumploris aber auch ein Erdferkel.

Das klingt nicht spektakulär und sieht im ersten Moment nur komisch aus. Aber der Hobbybiologe weiß das das Erdferkel ein sehr besonderes Tier ist. Es ist nämlich mit keinem anderen lebenden Tier auf der Erde verwandt. Es ist das letzte seiner Art.
 
aardvark

 

Amazon Fire Tablet

Zum “Spielen” hab ich mir mal das aktuelle Amazon Fire Tablet geholt. Amazon verkauft das mit Spezialangeboten gerade für unglaubliche 59,- EUR. Dafür bekommt man ein 7 Zoll Android Tablet welches einen Quad Core Prozessor, Front- und Back-Kamera und 8GB internen Speicher hat. Das ist natürlich eher am unteren Ende des Leistungsspektrum heutiger Tablets. Auf der anderen Seite sind knappe sechzig Euro auch schon an der unteren Grenze dessen was wirtschaftlich machbar sein dürfte. Subventioniert wird das Tablet von Amazon durch die Spezialangebote. Soweit ich das feststellen konnte handelt es sich hierbei um Amazon Werbung welche auf dem Sperrbildschirm angezeigt wird. Dafür bezahlt man 10,- EUR weniger als ohne diese Spezielangebote.

 
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Ich persönlich finde diese Werbung auf dem Sperrbildschirm eigentlich recht unaufdringlich.

Das Fire Tablet kommt in einer Pappschachtel die einer Tüte ähnelt. Mit dabei liegen nur das Netzteil (Micro-USB) und eine kurze Anleitung. Wie bei schon bei den Kindle eBook Readern kommt auch das Fire Tablet schon für meinen Amazon Account vorkonfiguriert.

Es befinden sich standardmässig sämtliche Amazon Anwendungen vorinstalliert auf dem Gerät. Dazu gehören natürlich der Shop, Amazon Music, Amazon Videos (Prime), Amazon Photos und der Amazon App Store.

 
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Letzterer ersetzt den unter Android üblichen Google Play Store und enthält eine von Amazon kuratierte Auswahl an Apps. Die üblichen Verdächtigen wie Facebook, Twitter, Skype und diverse Spiele findet man darin. Etliche Apps gibt es sogar komplett kostenlos, welche im Playstore Geld kosten.

Dafür ist der Amazon App Store jedoch auch deutliche weniger umfangreich als der Google Play Store.

Ein Ärgernis welches sofort auffällt ist der Amazon eigenen Silk Browser. Dieser ist so unglaublich langsam, dass man denkt funktioniert gar nicht. Im Amazon App Store gibt es leider die Standard Browser wie Firefox Mobile oder Google Chrome nicht. Diese kann man sich jedoch selbst im Netz herunterladen und installieren. Firefox bietet auf seiner Webseite selbst die entsprechenden APKs an. Bei Google Chrome muss man sich eine vertrauenswürdige Quelle im Netz suchen. Mir schien apkmirror.com eine gute Wahl zu sein.

Schon der Firefox Mobile (Fennec) ist deutlich fixer als Amazons Silk. Richtig Spass macht es dann aber erst mit Google Chrome. Damit wird das Fire zum Surfen im Netz durchaus benutzbar.

Zum Filme schauen kann man sich von Amazon Prime sogar Filme zum Offline schauen herunterladen. Da sind die internen 8GB natürlich ruck zuck voll. Allerdings hat Amazon dem Fire einen Micro-SD Karten Slot verpasst. hier kann man bis zu 128GB nachrüsten.

Die verbauten Kameras sind scheinbar nur ein “me too” Feature. Die Qualität und Auflösung beider Kameras ist sehr begrenzt. Die Bilder sind rauschig und die Farben eher flau. Aber OK … das ist ein sechzig Euro Tablet. Was will man da erwarten?

Das Fire ist schön handlich und auch nicht zu schwer. Der Bildschirm lässt sich gut betrachten und zeigt Blickwinkel-abhängig kaum Farbänderungen. Das ist für solche ein preiswertes Gerät schon bemerkenswert. Die Auflösung ist natürlich nicht HD. Aber für so ein kleines Gerät durchaus OK. Für den Preis kann man es beruhigt auch seinen Kindern in die Hand drücken wenn man nicht das teure iPad in Gefahr bringen möchte. Für Kinder gibt es sogar einen speziellen Modus, der sich konfigurieren (die Nutzungsdauern und Funktion beschränken) lässt. Auch kann man für Kinder spezielle Inhalte von Amazon definieren um die kleinen unbeaufsichtigt konsumieren zu lassen.

Alles in allem ist das Amazon Fire Tablet eine gelungene Sache. Der Preis ist für diese Qualität (gerade des Bildschirms) zur Zeit glaube ich unschlagbar. Das ideal Gerät für Kinder, Eltern, Oma & Opa und sonst alle Leute die eigentlich keinen Computer brauchen aber mit denen mal mal eMail schreiben, Skypen oder Twittern möchte 😉

AWS IoT – schwerer Start

Zur AWS re:invent in Las Vegas vorletzte Woche stellte der Buchhändler aus den USA seine neuen AWS Services vor. Darunter auch einen für das “Internet of Things” – AWS IoT. Das liess doch gleich meines kleines Nerd-Herz höher schlagen. So setze ich mich am Wochenende hin und wollte mal versuchen was man damit so hinbekommt.

Mittlerweile nenne ich schon diverse kleine Geräte aus der IoT Klasse mein eigen. Darunter zwei Particle Geräte, RaspberryPi und ein vom @holadiho & @chaosblog selbst geklöppelten Arduino mit GPRS Modul. Dachte ich mir das man damit schon etwas hinbekommen würde.

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Leider scheint das alles nicht so einfach wie erhofft. Amazon bietet den IoT service via HTTP und MQTT an. Beides muss jedoch via TLS verschlüsselt werden. Das ist im Prinzip eine sehr löbliche Grundeinstellung von Amazon. Gerade bei IoT geht es oft um sehr persönliche Daten bei denen man schon sicher sein möchte das die an der richtigen Stelle landen. Verschlüsselung und Zertifikatsbasierte Authentifizierung machen es zumindest sehr schwer die Kommunikation der “Things” mit der AWS IoT Cloud zu beobachten oder manipulieren. Nun muss man wissen das Arduinos und seine Derivate tendentiell schwachbrüstig beim Rechnen sind. Daher können viele der kleinen Arduinos und auch die Geräte von Particle TLS nicht. Das erfordert einfach zu viel Rechenpower. Particle verspricht für seine Core/Photon bis Ende des Jahres TLS Support.

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OK, also mit den ganz kleinen IoT Geräten geht das so einfach also schon mal nicht. Nächster Versuch mit einem RaspberryPi Model B+ und dem aktuellen Raspbian OS (Debian Wheezy). Amazon bietet für die “Things” bisher 3 SDKs an. Eines für Arduino Yún, eines für C und eines für JavaScript. Da sich meine C-Kenntnisse noch in Grenzen halten, versuchte ich mich am JavaScript SDK. Dieses sollte man theoretisch mittlels Node.js zum Laufen bekommen.

Hier nun scheiterte ich daran ein aktuelles Node.js auf den Raspberry Pi zu bekommen. Das Standardmässige Node scheint zu alt zu sein. Das Node.js for ARM ist scheinbar nicht gegen die richtigen C-Libraries verlinkt :(

Damit fallen nun leider auch erst einmal die RaspberryPis als Testgeräte für AWS IoT weg. Meine Geduld für dieses Wochenende ist damit erstmal erschöpft. Man könnte natürlich vom Rechner aus mit dem JavaScript SDK rumspielen oder sich mit einem normalen MQTT Client + TLS versuchen zu verbinden. Aber das ist mir im Moment zu viel Aufwand.

Career paths for System Engineers

My friend and former boss Alexander Grosse just recently wrote a blog post about career paths for engineers. In my current position I face the same challenges and situation as he describes in there. As my former boss many aspects of that post are certainly inspired by what he has seen in NOKIA. In this post I want to add to that topic by providing some thoughts about job levels and what I find important in each of them.

Alexander describes 5 job level to categorize employees into. This is necessary to compare people and help with decisions of promotion. You don’t want to negotiate individual contracts year over year. Especially as an engineer your technical expertise matters most in the lower job levels. The higher you get in the food chain, the more important become non-technical skills.

Maturity was the term Alexander used to collect some of those skills. It describes your ability to share your knowledge and experience with others and influence them for the benefit of the whole team and company. Even the most brilliant engineer is only a single point of failure and does not scale beyond 24 hours of awesomeness per day.

Even worse, if you are a brilliant engineer, but nobody likes you, then your impact and influence is severely limited. People will not help you do mundaine tasks and so you will end up wasting your brilliance with mere busywork instead of inventing the next square wheel. People might also refuse to learn from you because they don’t like your attitude.

So in order to reach the next level in your career path you have to develop the ability to multiply your talent by sharing it with others and inspire people. I like the quote from John Allspaw that Alex used: You have to be the engineer that everybody wants to work with.

At NOKIA we also have the two major career tracks – managerial and technical. You can switch between them at any time (in theory). This is good and gives people the ability to try out their talents and interests. As Alex described in his blog post it’s important to offer a real technical career path without forcing people into the managerial track. Certain engineers don’t want to become a manager and actually will not be good managers. So it’s important to give them opportunities in their area. Of course you need a certain company size to support that model. But that’s also true for the managerial track. In a small company not everybody can be a manager either.