Yosemite & WiFi

Seit etwa 3 Wochen darf ich ein neues MacBook Pro nutzen. Darauf war natürlich MacOS X 10.10 aka Yosemite installiert. Wer das Thema MacOS X ein bisschen verfolgt, hat sicherlich schon von dem massiven WiFi Problemen mit Yosemite gehört.

Ich selbst hatte Yosemite natürlich schon auf meinem alten MacBook Air ausprobiert. Bin dann jedoch genervt nach einigen Monaten wieder auf MacOS 10.9 aka Maverick zurück gegangen. Die Probleme waren einfach zu groß. Ständige Verbindungsabbrüche im WiFi und schlechter Datendurchsatz. Auch der Zugang zu den Entwicklerversionen in der Public Beta half nichts.

Nun hatte ich Hoffnung, dass mit einem Stück nagelneuer Hardware die Situation besser ist. Werden die aktuellen Macs doch sogar mit Yosemite ausgeliefert. Doch weiter gefehtl. Gefühlt waren die Probleme auf dem neuen MacBook Pro sogar noch schlimmer. WiFi praktisch unbenutzbar, LAN via Thunderbolt Ethernet Adapter dagegen problemlos.

Wieder nahm ich am Apple Public Beta Program teil. Man hatte als Problemursache inzwischen den neuen Apple “discoveryd” prozess ausgemacht. In der aktuellsten Beta 10.10.4 wurde dieser wieder durch den alten mDNS-responder ausgetauscht. Geholfen hat das mir allerdings wenig.

Ein bisschen systematisches Rumgespiele mit den heimischen WLAN-Settings an meiner FritzBox 7490 förderte dann allerdings Lösung zu Tage. Die FritzBox spannt bei mir 2 WLANs auf. Eines auf dem 2.4Ghz Band und eines auf dem 5GHz Band. Beide nutzen die gleiche SSID. Damit kommen alle anderen Mac, Linux, iOS Geräte hier im Haushalt super klar. Nur die Macs mit Yosemite scheinbar nicht. Nachdem ich zuerst nur das 5GHz Netz abgeschaltet hatte, war die WiFi Verbindung auf dem neuen MacBook Pro unter Yosemite plötzlich stabil. Das Ändern der SSID des 5GHz Netzes brachte schließlich auch dieses wieder stabil zurück. Das MacBook Pro mit Yosemite verbindet sich nun stabil und schnell mit dem 5GHz WiFi.

USB-C with build-in obsolescence

The new USB-C plugs are supposed to save the world because they are finally reversible. So no need for people to try and error. Just think how much time we will safe. Because Murphy’s law says that you always insert the USB plug wrong first.

But if you look a little closer you might figure that the new USB-C sockets seem to have build-in obsolescence. Because of the design (and is has been that way for Mini- and Micro-USB sockets as well) there is a very flimsy mid mount element that contains the actual contacts. So the whole conductivity relies on this tiny little thing to remain in place and the UBS-C plug to not collect any dirt inside.

Reference Footprint of USB -C Type plug and socket

(c) Extremtech

In contrast Apples Lightning connector for the iPhones and iPads makes it the other way around. The plug essentially that middle pole with the contacts. And the socket is just a hole with the contacts on the outside. No tiny little parts to break.

Apple Lightning Connector

Apple Lightning Connector

As much as I like having a standard plug and socket… the current USB-C plug/socket design seems to be a very bad choice for me. The tiny elements in the sockets will quickly wear out and the plugs collect dirt and the connection will be bad or lost. And we all know how easy it is to replace USB sockets in your appliances…s

Uckermark geht in die Nase

Einigen dürfte schon aufgefallen sein, daß ich ein Fan der Uckermark bin. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, daß ich dort aufgewachsen bin. Oder daran, daß wir dort ein Haus haben. Oder daß ein großer Teil unserer Familie immer noch dort lebt und wir dementsprechend oft dort sind.

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Aber mal ehrlich – die Uckermark ist schon unheimlich toll. Gerade an diesem Wochenende ist mir wieder ein Grund mehr eingefallen, warum ich die Uckermark so toll finde: Weil es dort so toll riecht.

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Ja, ohne Quatsch. Ich habe eine relativ empfindliche Nase (ist ja auch groß genug) und kann daher sehr gut riechen. Am Wochenende haben wir eine Radtour durch die Wälder und Wiesen run um unser kleines Dorf gemacht. Und dabei vielen mir die vielen unterschiedlichen Gerüche auf. Da es in der Nacht zuvor geregnet hatte, konnte die feuchte Luft noch mehr von dem Duft der Umgebung aufnehmen. So roch es im Wald natürlich intensiv nach dem frisch geschlagenen Kiefernholz. Aber auch der leicht feuchte Boden mit seinem Moos und Unterholz war an seinem würzigen Geruch zu erkennen.

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Als wir an einem der vielen kleinen Seen vorbei kamen, wehte eine leichte Brise mit dem Geruch des Wassers und Schilfs zu uns herüber. Die trockene Heidelandschaft am Ende des ehemaligen Flughafen Groß Döllns wiederum roch nach dem Erikakraut und dem Sandboden.

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Selbst wenn ich nichts sehen oder hören könnte, so wäre so eine Fahrt durch die Uckermark dennoch ein Erlebnis. Wegen der vielen wundervollen Gerüche.

Übrigens – ganz tolle Geschichten und Bilder aus und über die Uckermark gibts bei Steffi im Blog “Weiter Himmel

Why it is so hard to hire System Engineers

A good Systems Engineer is a really rare animal to find. She’d have to be very good with a whole variety of different topics:

  • Hardware
  • Networks
  • Operating Systems
  • Scripting Languages
  • Programming Languages
  • Application Software
  • Systems Architecture
  • CloudComputing

to name only the most prominent.

And those are only the mere technical areas one have to excel in. The nature of the job brings you in contact with many people of different background level of diva-ness. So your communication skills, stammina and bullshit filters must be well developed. Often times you’d be asked to take part in oncall duty. That means not only being reachable via phone all the time, but also being able to start working immediatly at any time.

Now the question is, where would you learn all those skills? There isn’t a University course teaching all these. You can learn programming and computer science. But that’s still quite far from Systems Engineering. You can take special classes from network equipment vendors to become an expert on their products. But you still miss all the other parts unlesse you take a variety of other courses as well. And after all these courses still, you might lack hands on experience.

Because here’s the issue with Systems Engineering. In contrast to programming, you can’t really gain experience at home. Anybody can download a compiler and an IDE (integrated development environment) and start programming.

If you want to become an expert on Systems Engineering, that’s not so easy. Surely you can setup your own home server and play around with a  few application systems. Maybe configure your own firewall and build a router. But to gain experience with Wide Area Network issues, specialised hardware, loadbalancers, large scale systems etc. you need to have access to such an environment. You can’t build a cluster of hundreds of machines at home. You usually can’t afford to buy high performance network equipment for several 10k $ just play around with it.

From my experience you can only grow as a Systems Engineer on your job. You start small and gain experience over the years by getting in contact with all sizes of systems (and the adjacent people of course). This way obviously a much smaller number of mature Systems Engineers are available than let’s say software developers. There is no school or university producing them on a regular basis.

That’s why it’s so hard to hire a good Systems Engineer.

Irrationale Liebe

Schon zu Schulzeiten haben mich Füllfederhalter fasziniert. Trotzdem ich in der Schule jeden Tag damit schreibe musste, kaufte ich mir bei jeder Gelegenheit weitere Exemplare. Gerade diese Kaligraphie-Füller oder Feder-Sets fand ich sehr spannend.

Ich konnte mich auch stundenlang hinsetzen und üben damit so alte Schriftzeichen zu malen. Leider hat sich das überhaupt nicht positiv auf meine Handschrift ausgewirkt. Andereseits… wer weiß wie die ohne diese Übungen heute aussehen würde.

Als Fan von Füllfederhaltern stößt man irgendwann zwangsläufig auf die Geräte der Firma Montblanc. Diese wunderschönen tiefschwarzen Meisterstücke mit gold und silberfarbener Feder und dem charakteristischen weißen Stern auf der Spitze Kappe.

Wenn man sich etwas mit Montblanc beschäftigt hat, weiß man, das dieser “weiße Stern” die schneebedeckte Kuppe des Montblanc darstellen soll.

Irgendwann schrieb ich die Firma Montblanc an, ob sie mir nicht etwas Informationsmaterial über ihre Füller schicken könnten. Erhofft hatte ich mir ein Prospekt in dem ich blättern könnte. An käuflichen Erwerb war damals überhaupt nicht zu denken. Die Meisterstücke (so heißt in der Tat das Standardmodell von Montblanc) fingen preislich glaube ich so bei 300,- DM an. Soetwas konnte und wollte ich mir damals natürlich nicht leisten.

Zu meiner großen Überraschung schickte mir die Firma Montblanc damals zwei aufwendig gestaltete Bücher mit der Firmengeschichte und einer kleinen Produktauswahl. Viel mehr als ich mir erhofft hatte. Stundenlang konnte ich in diesen Büchern blättern und mir die tollen Füller anschauen.

Der Wunsch einen solchen Füller zu besitzen wuchs natürlich mit jeder Stunde des Anschauens und Schwärmens. Und ich glaube es war noch während des Abiturs, daß ich den Beschluss fasste mir von meinem ersten eigenen Gehalt später einmal einen Montblanc Füllfederhalter zu kaufen.

 

Fünf Jahre später, nach Zivildienst und Ausbildung, hatte ich meinen ersten richtigen Job in Berlin. Und angenehmerweise befand sich nicht weit weg von meiner Arbeitsstelle am Kuhdamm ein Schreibwarenladen welcher ein großes Sortiment von Montblanc führte. Also also endlich abzusehen war, dass neben Miete und Essen noch Geld übrig war, ging ich schnurstracks in dieses Geschäft um ein Montblanc Meisterstück zu erwerben.

Wie sich herausstellte war das keine einfache Sache. Ich hatte insofern schon gute Vorarbeit geleistet, als daß ich wußte das ich den “Meisterstück” und keines der anderen Modell, oder gar von einem anderen Hersteller haben wollte. Der Verkäufer stellte mir verschiedenen größen des Meisterstück vor um mich herausfinden zu lassen welcher für meine Hand am angenehmsten zu halten war. Nachdem die Größe feststand, brachte er mir verschiedenen Federstärken. Ich entschied mich für eine mittelbreite Feder die eher für Unterschriften und große Schrift geeignet ist, da ich wußte daß ich wohl kaum in die Gelegenheit kommen werde längere Texte mit einem Füllfederhalter zu verfassen. Manche würden wahrscheinlich sagen daß eine solche, etwas dicker auftragende Feder wohl auch meinem Ego entspricht. Seiß drum.

Nachdem nun Größe under Feder des Füllers bekannt waren präsentierte mir der wirklich sehr geduldige Verkäufer ca. 10 Exemplare des Füllers mit dieser Feder. Ich solle alle ausprobieren und den finden, welcher sich am angenehmsten (also ohne irgendwie auf dem Papier zu kratzen) schreibt. Dabei erklärte er mir, daß alle Federn bei Montblanc von Hand eingeschliffen und eingeschrieben werden. Somit ist jeder Feder leicht unterschiedlich und man muß seine persönliche erst finden.

Nach einer Weile hatte ich also mein persönliches Meisterstück gefunden. Kunde und Verkäufer waren sichtlich zufrieden. Zum Abschied gab mir der Verkäufer noch eine kleine Füllerweisheit mit auf den Weg: “Füllfederhalter sind wie Frauen – man verleiht sie nie an jemand anderen.”

 

 

So erleuchtet verließ ich also das Geschäft um ca. 350,- DM ärmer, aber mit einem Meisterstück von Füllfederhalter in meinem Besitz.

Ich habe ihn noch heute und auch nach 15 Jahren schreibt er noch so tadellos wie am ersten Tag. Auch wenn ich ihn in manchen Jahren gar nicht benutzt habe, ließ er sich mit neuer Tinte immer wieder sofort zum Leben erwecken. Er sieht immer noch zeitlos schön aus und vielleicht erbt ihn ja einmal eines meiner Kinder.

 

Halb nackt im Sonnenuntergang

Ja ok, der Titel ist schon arg reißerisch. Aber so wars Freitag Abend. Der blaue Himmel begann gerade seine Farbe ins Lila und Dunkelblau zu wechseln. Die vorher weißen Wolkenhaufen, die am Horizont zu sehen waren, färbten sich orange und rosa. Darunter war noch eine weiter Blick über die leicht hügeligen grünen Wiesen der Uckermark möglich. Ein grandioser Anblick. Die klare Luft hatte nur etwa 10 Grad und man konnte den Frost der kommenden Nacht schon riechen. Aber das war eine willkommene Erfrischung. 

Nur 3 Minuten zuvor saß ich noch bei 90° C in der Sauna und habe mich mit Honig eingerieben und den Aufguß genossen. Normalerweise würde man sein Handy zücken um ein Bild von dem großartigen Sonnenuntergang zu machen. Doch mein Handtuch hatte natürlich keine Taschen 😉

Die Naturtherme in Templin mit ihrer Saunalandschaft hat wirklich eine traumhafte Lage die immer wieder einen Anblick wie oben beschrieben ermöglicht. Das macht das ohnehin schon tolle Saunaerlebnis noch ein kleines bisschen spektakulärer. Wer Zeit hat, sollte sich das ruhig mal gönnen. Es lohnt sich.

Quarantäne nervt – Abhilfe gibts hier

Apple hat in sein MacOS X Betriebssystem seit einigen Versionen einen einfachen Schutz vor schädlicher Software eingebaut. Standardmässig werden Programme welche aus dem Internet heruntergeladen wurden unter Quarantäne gestellt. Will man sie dann ausführen erhält man eine Warnung wie diese hier:

Quarantäne-Warnung

Klickt man auf “Open” startet das Programm ganz normal. In der Regel merkt sich MacOS X das man explizit zugestimmt hat das Program zu öffnen.

Leider klappt das bei manchen Programmen nicht und die beschriebene Warnung kommt jedes Mal wenn man versucht das Programm zu starten. Das kann auf Dauer natürlich sehr nervig werden.

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Under Construction – Good old times

Seit ein paar Wochen sehe ich Bilder der Baustelle von @assbach. Das lässt Kindheitserinnerungen wach werden. Als ich zu Schule ging gab es bei uns in der Familie quasi immer etwas zu bauen. Unsere Familie in Templin bestand aus den beiden Brüdern meines Vaters und alle drei waren Handwerker. Jeder hatte irgendwann sein Grundstück und baute oder sanierte ein Haus. Es gab immer etwas zu tun. Und selbstverständlich traf sich meistens am Wochenende die ganze Familie und half.

Damals habe ich das Anfangs gehasst am Wochenende immer auf dem Bau helfen zu müssen. Doch mit der Zeit lernte ich die gemeinsame Zeit mit der Familie zu schätzen. Es gab immer etwas zu lachen und man lernte natürlich auch ein bisschen.

Lebhaft kann ich mich noch an unseren alten Betonmischer erinnern. Ein Spezialmodell mit Zahnradantrieb und Kraftstromanschluss. Meine Vater warnte uns immer vor dem Ungetüm denn an dem Gerät hatte schon einmal jemand seine Finger verloren. Wir sollten auch ja nicht die Schippe hineinhalten, denn die würde sich verhaken und uns dann bei der nächsten Umdrehung umhauen.

Dies galt offenbar nicht für meinen Opa. Bei einem Einsatz sah ich aus dem Fenster, wie mein Opa (er muss damals Mitte 70 gewesen sein)  den Mischer befüllte. Natürlich steckte er irgendwann die Schippe zu tief in die Öffnung und sie wurde vom Mischer erfasst. Normalerweise reißt einem der Mischer die Schippe aus der Hand, beschreibt mit der Schippe einen großen Kreis und haut einem die Beine weg. Doch nicht bei meinem Opa. Der kleine stämmige Mann hielt die Schippe fest wie ein Schraubstock. Unser Mischer war wie gesagt ein Monstrum das mit Kraftstrom lief und einen Zahnradantrieb hab. Der gab also auch nicht nach. Letzlich erwieß sich der Schippenstiel als schwächstes Glied in der Kette und zerbrach. Das war ein Anblick den ich nicht vergessen werde. Mein Opa gegen den großen rumpelnden Mischer. Und mein Opa hat gewonnen 😉

Diese Wochenende auf dem Bau waren voll von solchen oder ähnlichen Geschichten. Die ganze Familie war da und man half sich gegenseitig. Und hatte eigentlich viel Spaß ganz abgesehen von der teils anstrengenden Arbeit. Das vermisse ich heute manchmal.

Gedankensammlung 2015-03-08

Diese Woche mal nur so eine lose Gedankensammlung. Sehr stolz und glücklich war ich diese Woche über den bisherigen Erfolg von Stephans re:publica Projekt “Finding Europe with Lights“. Ich durfte das Projekt in den letzten Monaten begleiten und weiss wie viel Herzblut da drin steckt. Bin sehr gespannt auf die Installation auf der re:publica und das Feedback. Die Medienresonanz wir bisher ganz beachtlich. Stephan konnte sich über einen Eintrag im Adafruit Blog freuen und über einen Beitrag bei Heise “Make:“.

Den Umzug in diese Woche haben wir gut überstanden. Die neue Wohnung war den Stress definitiv wert. Wenn jetzt auch noch irgendwann endlich der neue Internetanschluss funktioniert, dann ist alles komplett. Bisher dahin gehts hier nur mit beschränktem Volumen via UMTS in Netz. Da sieht man erst einmal wieviel Daten man als Familie unter “Normalbedingungen” so konsumiert. Vom Fernseher, über die Spielekonsolen, die Smartphones, die Computer bis hin zur Klimakontrolle wollen fast alle Geräte die mit Strom betrieben werden Internet haben. Über den Daumen verbrauchen wir so ca. 1GB pro Tag. Hier merkt man schnell das zumindest die Datentarife bei Deutschlands Mobilfunkprovidern eher für Gelegenheitsnutzer konzipiert sind. Einen normalen DSL-Anschluss damit zu ersetzen wäre finanzieller Selbstmord. Dabei ist LTE (zumindest hier in Berlin) durchaus sehr zügig und viermal schneller als mein alter 6 MBit/s DSL Anschluss.

Der @moellus hat sich die Tage irgendeine Plattform gebastelt. Hatte noch gar keine Zeit (und Bandbreite) mir das anzuschauen. Ist aber auf der ToDo Liste.

Und schon wieder dank Stephan steht da auch Thingspeak drauf. Das wollte ich mir für meine kleine Klimakontrolle mal anschauen.