Gegen die Bildungslücken

Am Freitag war ich mal wieder in der Uni. Zum Beweis das Foto…

Habe mich danach mit Büchern für die Datenbank-Vorlesungen eingedeckt. Zeit ist noch bis Anfang April den Stoff in die Birne zu bekommen. Habe ausgerechnet, daß ich jeden Tag ca. 15 Seiten lesen muß um beide Bücher bis Anfang April durchzulesen. Das klingt jetzt vielleicht nicht so viel, aber wer mich kennt, weiß, daß ich tierisch langsam lese. Aber trotzdem bin ich guter Dinge das zu schaffen. 15 Seiten pro Tag sollten drin sein…

Diese Woche habe ich das Webtagebuch von Else Buschheuer gefunden. Manch einer erinnert sich vielleicht noch an die Wetter-Fee von Pro7. Die war eigentlich immer ganz locker drauf. Ist nun aber sozusagen “ausgestiegen”, schreibt Bücher (schon länger) und reist in der Weltgeschichte rum, wie’s aussieht. Auf Ihrer Seite findet man einige interessante Texte, darunter z.B. ein Interview mit Ethan Hawke.

Die MacWorld in San Fransico scheint ja der ganz große Wurf für Apple gewesen zu sein. Aber man muß neidlos zugeben, daß die Neuvorstellungen wirklich in mehrerer Hinsicht aufsehenerregend waren. Der iPod shuffle mit ohne Display ist schon sehr preisgünstig. OKee, er hat kein Display. Das bieten andere Player in der Preisklasse natürlich. Aber dafür hat er angeblich einen ordentlichen Sound (den haben viele andere Player in der Preisklasse nicht) und man darf die sehr komfortable Software von iTunes nicht vergessen. Einfach den Stick anschließen, AutoFill drücken und schon speist der Rechner den Winzling, bis er voll ist. Bei den meisten anderen Player dürfte das noch Handarbeit sein.

Noch viel ungewöhnlicher ist dagegen der Mac mini. Der erste Rechner von Apple, den sich fast jeder leisten kann. Das Gerät ist winzig klein, leise, hat respektable Leistung (1,25 GHz, 256 MB RAM, 40 GB HDD) und kostet unter 500,- Euro (in Worten “UNTER FÜNFHUNDERT EURO”). Dafür ist allerdings kein Display, Tastatur und Maus mit dabie, wie man es sonst von den meisten Apple Computern gewöhnt ist. Aber OKee, die meisten Leute haben das eh schon zu Hause. Das muß man sich mal vorstellen. So ein Mac mini ist jetzt billiger als ein PC (von den ultrabilligen Zusammenbauten mal abgesehen). Und mit dabei ist sogar eine ganze Reihe Software wie z.B. iLife. Ich find’s jedenfalls unglaublich das Apple jetzt auch in dieses Marktsegment vorstößt.

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  • January 15th, 2005
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