Rumpelstielzchen gefunden
Willi wird sich freuen. Endlich hab ich Rumpelstielzchen gefunden: patrick-obrien-hair-HIRES.jpg (JPEG-Grafik, 573×800 Pixel)
So ein Bürschchen…
Muß mal ein paar Sprüche hier schreiben die Mr. Willi so in letzter Zeit losgelassen hat. Als Papa ist man wahrscheinlich sowieso immer stolz wie eine Horde Affen auf seinen Nachwuchs aber trotzdem. Der Kleene ist noch nicht mal 3 Jahre alt und hat schon die dollsten Sprüche, besser gesagt Antworten drauf.
Mama:Gute Nacht mein Kleiner und schlaf gut.
Willi: Mmh.. Du bist so schön! Schlaf mit mir.
Oder auf die Frage ob man ihm bei Öffnen seiner Hosenträger helfen soll:
Mama: Soll ich dir helfen?
Willi: Nein – ich bin kräftig!
Oder der Bericht vom Wochenende bei Oma Bärbel
Mama: und was gab’s zu Essen?
Willi: Spinat. Ich habe scharfe Augen! Vom Spinat
Die Steigerung der Idiotie…
unglaublich aber war. Der Typ schreibt noch weiter:
Linux: Die Not mit dem Retter – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE
Und wer dachte schlimmer geht nimmer, der wird auf schrecklich Art und Weise eines besseren belehrt. Über den ersten Teil kann man ja noch hinwegsehen. Aber der zweite Teil mach echt wütend. Der Typ behauptet echt, daß Linux schlecht ist, weil es seine Wurzeln im Unix hat, welches dem Affen völlig veraltet erscheint.
Wie kann man so einen Schwachsinn schreiben. Noch vor 5 Jahren haben alle behauptet die Unix-Ära ist vorbei. Aber komischerweise gibt es heute viel mehr Unix-Server als vor 5 Jahren. Und Unix erobert mit dem excelenten MacOS auch schon fleißig die Dekstops.
Naja, was soll man sich darüber aufregen… bringt eh nix. Soll er sich mit seinem Windows rumärgern wenn er will. Mir egal (aber wenn ich ihn sehe gibts trotzdem eins auffe Fresse… für den scheiß Artikel)…
Eine Glanzleistung des deutschen Online-Journalismus…
ist dieser Artikel ja wohl nicht Linux-Betriebssystem: Quälen an der Quelle – Netzwelt – SPIEGEL ONLINE. Das ist typisches Gewäsch von einem der denkt er “hat’s verstanden” und will man gegen den Trend der pro-Linux Artikel berichten. Aber wie so oft hat der Typ keine Ahnung weil er es wahrscheinlich nicht selbst erlebt hat, wie es ist, mit Linux oder Windows zu arbeiten.
Linux ist bestimmt noch nicht für die breite Masse bereit. Aber seien wir mal ehrlich, Windows auch nicht. Ein Beispiel: ich hab eine aktuelle Grafikkarte. Wenn die nach einer Weile Untätigkeit in den Stromsparmodus geht, dann geht sie nicht mehr an. Aktuellste Treiber schon installiert und auch in Internet-Foren rumgesucht. Nichts gefunden und auch keine Lust da Stunden zu investieren. In Windows gibts leider keine Möglichkeit dem Fehler auf die Spur zu kommen, da es erst gar keine Logfiles oder Debug-Modi gibt.
Naja und von den Viren und Würmen und dem Heckmeck zu deren Bekämpfung will ich hier mal gar nicht erst anfangen. Da nehme ich lieber in Kauf, daß vielleicht unter Linux mein Modem nicht geht (wer braucht heute noch ein Modem?).

