Die schlechteste Website der Welt
ist wohl die Stayfriends-Aktion vom SPIEGEL ONLINE. Vom Ansatz her nicht schlecht, aber in der Umsetz “a pain in the arse”. Man kann sich hier kostenlos eintragen und seine Schullaufbahn anlegen. Soweit so gut. Man sieht dann auch, wer von den ehemaligen Mitschülern noch eingetragen ist. Will man diese dann kontaktieren, geht das auch relativ einfach über ein Kontaktformular – denkt man. Doch weit gefehlt. Der andere sieht die Nachricht zwar in seinem Postfach, kann sie aber nicht öffnen, wenn er nicht Gold-Mitglied ist, oder man selbst Gold-Mitglied ist. Daß heißt, ohne 18,- EUR im Jahr zu bezahlen habe ich kaum die Chance jemanden meiner alten Schulfreunde/-feinde zu kontaktieren, es sei denn derjenige hat vielleicht schon eine Gold-Mitgliedschaft.
Ganz klar, Community oder Kommunikation soll hierdurch wohl nicht entstehen…. tse.
Also: selber machen.
Geekgarage übernehmen sie….
Darf das Kanzler werden?
Fragt die Titanic kritisch mit Blick auf Angela Merkel.
Ich finde NEIN! Frau Merkel ist so blaß und politisch unbeschrieben wie nur irgendjemand in der deutschen Politiker-Landschaft. Daß muß ja nicht unbedingt schlecht sein. Doch hat sie sich bisher nicht durch besondere Genialität in ihren politischen Aktionen hervorgetan. Im Gegenteil hat sie sich demonstrativ an die Seite des amerikanischen Oberidioten George Kabeljau Bush gestellt als der in den komplett illegalen Irak-Krieg zog.
Hier mal ein kurzer Ausschnitt aus dem Lebenslauf von Frau Merkel (aus Wikipedia):
Sie arbeitete von 1978 bis 1990 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften in Berlin (Forschungsfeld: Quantenchemie). Hier war sie zeitweise FDJ-Kreisleitungsmitglied und wurde FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda an der Akademie der Wissenschaften.
Aha… fügsames FDJ-Mitglied (obwohl ihr Vater Pfarrer war…), FDJ-Kreisleitung und FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda. Sowas ist man nicht zufällig gewesen. Da steckt Engagement dahinter. Sie ist also entweder ein Wendehals oder ein schamloser, machtgeiler Opportunist. Beides sind Eigenschaften, die ich nicht bei einem Kanzler sehen möchte.
Aber ok, daß wäre alles noch verzeihbar wenn sie wenigstens gute Arbeit leisten würden. Tut sie aber nicht.
Unverzeihbar ist jedoch die Aktion mit Kabeljaus Bush-Kriegen. Sie wäre da blind mitgerannt. Naja, Sie natürlich nicht, sondern die deutschen Soldaten hätten sich im Irak den Arsch abschießen lassen können. Und Osamas Pfadfindertruppe hätte einen triftigen Grund gehabt sich auch hier in Deutschland pyrotechnisch auszutoben.
Nochmal NEIN, sowas darf nicht Kanzler werden!!!
The Day After
“the party”… Die Party selbst war doch recht angenehm. Das Wetter war zwar etwas kapriziös, doch das tat der Stimmung nur wenig Abbruch. Eines haben wir aber gelernt: man kann sich selbst auf kürzeste Wettervorhersagen nicht verlassen. Noch ca. 10 Tage vor der Party hieß es 90% Regenwahrscheinlichkeit bei ca. 24 Grad. Da fingen wir hektisch an nach einer alternativen Lokation in geschlossenen Räumen zu fahnden. Dann besserten sich die Aussichten kontinuierlich bis ca. 2 Tage vor der Party auf Sonnenschein, max. 10% Regenwahrscheinlichkeit und ca. 27 Grad. Einen Tag vor der Party und am Tag X selbst stieg die Regenwahrscheinlichkeit plötzlich wieder auf 60-70 %.
Der reale Verlauf war so: Die Nacht vor der Party – heftigste Gewitter.
Vormittag bis ca. 14 Uhr Dauerregen mit kurzen Pausen.
Ab ca. 14:00 Uhr strahlender Sonnenschein. Dann eine kurze Unwetterwarnung und Wolken dunkel wie die Nacht. Donner und Blitze.
Hektisch wurden die Seitenwände der Partyzelte montiert und Leute zum Festhalten der Pfosten bestimmt. Regen, leicht mit kurzen Pausen.
Zum Glück kein heftiges Gewitter. Leider bis ca. 19:00 Uhr immer wieder kürzere Schauer. Dann aber ein sehr schöner Sonnenuntergang und eine sternenklare Nacht.
Über die Party selbst gibts nicht viel zu sagen. Man muß einfach da gewesen sein
. Die unzensierten Bilder gibts an bekannter Stelle in der Photogallery. Aber Zugriff nur nach Akzeptieren der Schweigepflicht… ![]()
Leider war Willi schon die ganze Woche krank und auch am Tag der Party mit Drogen spielfähig. Er konnte dann nicht so lange bleiben, wie er sonst vielleicht gerne gewollt hätte. Oma und Opa haben ihn dann mit nach Hause genommen und gepflegt während Mama und Papa sich durch die Nach getanzt haben.



