So… hier war’s ja in letzter Zeit etwas ruhig. Das lag am nicht unerheblichen Stress mit einem kleinen Projekt hier in der Firma. Ausserdem gab es noch einige organisatorische Änderungen die ein bisschen Zeit kosteten (und kosten). Doch dann gabs letzte Wochen endliche ein paar Tage Urlaub.
Wir waren, wie kaum anders zu erwarten, wieder in Binz auf Rügen. Das Wetter war zuerst super - Sonnenschein bei ca. 0 Grad. Auf Rügen lag echt teilweise noch ordentlich Schnee. Selbst die Ostsee war morgens an ruhigen Stellen noch mit einer dünnen Eisschicht bedeckt. Alle Binnen-Gewässer waren noch dick zugefroren - unglaublich.
An den folgenden Tage wurde das Wetter aber zusehends ungemütlicher. Dicke Wolken, immernoch 0 Grad und ein strammer Wind. Man musste sich wirklich am Strand entlangkämpfen.
Willi hat das alles nicht gestört. Dick eingepackt wollte er trotzdem immer am Strand spielen und Burgen bauen. Hat auch munter im Wasser rumgematscht und natürlich Steine und Muscheln gesammelt.
Binz selbst war ganz gut besucht. Aber der Rest der Insel schien noch im Winterschlaf zu sein. Keine Gaststätte hatte auf, die Fähren nach Hiddensee fuhren nicht etc.
In Binz selbst haben wir es aber diesmal geschafft in der “Strandhalle” essen zu gehen. Ein sehr nettes Etablissement für das man aber leider eine Platzreservierung braucht. Die Bedienung war erstklassig und das Essen ebenfalls. Das findet man leider nicht so oft in Deutschland.
Ebenfalls sehr lecker ist der Kaffee im Northern Coffeeshop in Binz. Das sind wir täglich mind. 1 mal rein und haben uns einen flavoured Latte Macchiato geholt. Kann ich nur empfehlen.
Sonntag wurde es dann schlagartig wärmer und der Wind lies nach. Auf der gesamten Rückfahrt nach Templin hats geregnet. Auf der Rückfahrt nach Berlin dann kam plötzlich Nebel auf. Und schließlich in Berlin angekommen hatten wir fast 20 Grad und Sonnenschein…. sehr stranges Wetter.
Origami - UMPC … taucht nicht
So, nun hat Microsoft also den sogenannten UMPC (in der Gerüchteküche Origami genannt) vorgestellt. Ein PC, größer als ein Handhelt aber kleiner als ein Laptop.
Alle drei vorgestellten Modelle sehen häßlich aus und haben wohl lausige Akkulaufzeiten.
Wer braucht sowas? Wofür nimmt man sowas?
Für unterwegs zum immer-dabei-haben sind sie zu groß. Zum echten Arbeiten zu klein. 3D-Grafik für Spiele ist auch noch Essig.
Da lob ich mir doch mein 12″ PowerBook. Das ist nur ein wenig größer aber dafür kann es alles was das Herz begehrt.
Hier mal wieder die obligatorischen Bilder vom Weg zur Arbeit. Diesmal die rote Welle…






Wie wahr…
Naturwissenschaft und Management
Ein Mann in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht
tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen,
ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet:
„Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie
befinden sich auf dem 49. Grad, 28 Minuten und 11 Sekunden nördlicher
Breite und 8. Grad, 28 Minuten und 58 Sekunden östlicher Länge.“
„Sie müssen Ingenieurin sein“ sagt der Ballonfahrer.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“
„Nun“, sagt der Ballonfahrer, „alles was sie mir sagten ist technisch
korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen
anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin.
Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise
noch weiter verzögert.“
Die Frau antwortet:
„Sie müssen im Management tätig sein.“
„Ja,“ antwortet der Ballonfahrer, „aber woher wissen Sie das?“
„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder wo Sie sind, noch wohin Sie fahren.
Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position
gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung
haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass
sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage
sind, wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt
irgendwie schuld!“
1 Jahr T-Com Haus
Gestern abend haben wir zur Feier 1 Jahr T-Com Haus in gediegene Atmosphäre gespeist.
Wir waren im shiro i shiro, dem Restaurant des Hotels Lux11 in der Rosa-Luxemburg Straße 11 in Berlin Mitte. Sehr lecker dort - allerdings auch gehobene Preisklasse.










