Funny crappy Graphs
found here: http://crappygraphs.com/
for instance: Where the time goes…
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Hierum handelt es sich doch offenbar bei der “versehntlichen” Löschaktion von Daten der KSK und weiterer bei der Bundeswehr.
Selbst jemand der keine Ahnung von Computern hat, kann sich denken, daß bei einer Organisation wie der Bundeswehr solch eine Datenlöschung nicht einfach aus Versehen passieren kann.
Wie können denn die Daten auf einem Rechner und die Backups gleichzeitig durch eine Panne verschwinden? Wie können die Datenträger so schwer beschädigt werden, daß nicht einmal professionelle Datenrettungsdienste diese wieder herstellen konnten? Oder wurde dies gar nicht in Betracht gezogen?
Wie kommt es, daß ausgerechnet die wichtigen, offenbar prozessrelevanten Daten im Fall Kurnaz gelöscht wurden? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß bei einer zufälligen Panne genau diese Daten und ihre Backups vernichtet werden?
Alle diese Fragen lassen eigentlich nur einen Schluß zu: Die Daten wurden mit böswilliger Absicht vernichtet.
Das wirft natürlich neue Fragen auf:
Handelte die Bundeswehr hier eigenmächtig? Wenn ja, welche Konsequenzen stehen auf eigenmächtiges Handeln der Executive?
Handelte die Bundeswehr auf Anweisung der Politik? Welche Strafe steht auf Kollaboration von Legislative und Executive?
Ich bin kein Jurist, aber diese Aktion erfüllt meiner Meinung nach die Bedingungen für Hochverrat, Vertuschung einer Straftat (davon muss man wohl ausgehen, wenn im Fall Kurnaz schon wieder Material auf unerklärliche Art und Weise verschwindet). Bin mal gespannt welche Konsequenzen hieraus folgen werden.
Meine Prognose: Es läßt sich nicht mehr feststellen wer, warum die Daten gelöscht hat und niemand wird zur Verantwortung gezogen. Der Richter im Fall Kurnaz kann aus Mangeln an Beweisen nicht gegen Staat und Bundeswehr vorgegen und wird die Klage abweisen.
Wetten?
Nachdem wir nun fast drei Wochen im schoenen Suedfrankreich auf Campingplaetzen verbracht haben sind wir heute in Deutschland zurueck. Auf einem sehr biederen Campingplatz am Bodensee.
Die Wahl viel auf diesen da im Campingplatzfuehrer ein WLAN-Zugang prophezeit wurde.
Doch wie zu erwarten war, rollte die Eignerin bei der Frage nach dem Internetzugang nur mit den Augen. Evtl. wird es morgen repariert.
Die Besatzung hier besteht groesstenteils aus deutschen und niederlaendischen Rentnern die scheinbar jedes erdenkliche Camper-Klischee erfuellen.
Einziger Vorteil sind die blitzsauberen Toiletten. Allerdings zum Preis, das von uns vieren immer nur einer die sanitaeren Anlagen benutzen kann, da wir nur einen Zugangschip zum Bad-Haus haben.
Und auch der Bodensee selbst ist (zumindest hier am westlichen Ende) eine herbe Enttaeuschung. Das Wasser dreckig, das Ufer komplett erschlossen und kultiviert mit miefigen Restaurants, Hotels und Radwegen - also tot.
Noch heute Morgen waren wir am wunderschoenen Lac D’Annecy. Der hat glasklares Wasser und noch halbwegs natuerliche, zugaengliche Uferzonen. Doch dazu spaeter mehr, wenn auch die entsprechenden Photos im Netz bereitstehen.
Also herber kann das Ende eines wunderschoenen Urlaubs kaum noch werden. Morgen wechseln wir auf einen anderen Platz in der Naehe von Friedrichshafen. Dort soll es laut telefonischer Auskunft Internet geben. Das war uebrigens auf fast jedem Campingplatz in Frankreich Standard.
Liebe Leser!
hier ist es gerade noch stiller als sonst. Das liegt daran, das wir seit Anfang Juni mit dem Wohnmobil in Frankreich unterwegs sind.
Internetzeit unterwegs ist knapp, deshalb hier nur ein paar kurze Eindrücke (Flickr-Set).
Soviel läßt sich aber schonmal sagen: