Die Marissa wirds richten

Der @moellus hat drüben auf seinem kryptischen Iron-Blog was zum neuen flickr-Design ge-jawaseigentlich? Egal. Jetzt schreib ich auch schon wie er. Muss Stockholmsyndrom sein. Wo war ich?

Ach ja flick Redesign. Im Gegensatz zu @moellus bin ich ja von Ipernity wieder zurück zu flickr als Ipernity irgendwie öde wurde. Bzw. keine Weiterentwicklung zu erkennen war. Nun haben die Franzosen sich zwar auch ein Facelift gegönnt, aber mal ehrlich? Das sieht doch total Scheisse aus. Was die sich dabei gedacht haben möchte ich mal wissen. Wo haben die sich inspirieren lassen? Man weiss es nicht. 

Also wieder flickr. Flickr hatte zwar auch lange Zeit nicht wirklich neue Features hinzugefügt. Aber wenigstens war die Tool-Unterstützung gut und auch die Integration in die aufkommenden sozialen Netzwerke war vorhanden.

Besonders gut finde ich bei Flickr die Gästepässe. Hierüber kann man eigentlich private Fotos über eine spezielle URL auch Leuten ohne flickr-Account zugänglich machen. Sehr praktisch. Daher ist flickr für mich die eine Platform wo ich online meine Bilder speichere. Von dort verteile ich auch via IFTTT in soziale Netzwerke. Diese Verstreuung von Bildern über etliche Dienste hasse ich. Bei Twitter ist je nach Client und Jahreszeit ein anderer Bilder-Hosting Dienst die Standareinstellung. Dann gibts noch Instagram, Facebook, Path usw. Ich habe aber die Fotos die ich mache gerne halbwegs unter Kontrolle und möchte sie ggf. später auch nochmal wieder finden. Das scheint mir bei Diensten wie Instagram, TwitPic usw. kompliziert bzw. unmöglich.

Autor: falko

a *nix nerd