Bloggen mit dem Mobilephone
Böttchi hat mir das Handy ihres neuen Vertrages geschenkt. So kann ich mich nun an den Features des SonyEricsson K800i erfreuen. Mit dem Gerät kann man die gemachten Photos direkt zu blogspot.com als Blogeinträge schicken. Eigentlich ein sehr nettes Feature, wenn die Transferkosten nicht währen. Doch ab und zu lasse ich mich wohl zu einem mobilen Posting hinreissen.
Diese finde Ihr dann unter: http://mobile.zurell.net/
Wieder was gelernt
Gestern war hier Projekt-Nachmittag im New Economy Amt. Dabei gabs auch einen Vortrag über unsere obligatorischen SecondLife-Aktiväten. Interessantes Detail: Kopulieren ist kein Standard-Feature im SecondLife. Dazu muss man seinen Avatar erst erweitern (ob kostenlos, oder kostenpflichtig haben wir nicht vertieft). Wahrscheinlich gibts dann das Attribut "fuckable"....
Alles Bullshit...
Technorati Tags: Bullshit, SecondLife
Kings of Rock
Eigentlich ist für Filmkritiken ja die Frau Gröner zuständig. Aber ich glaube nicht, daß sie sich "Kings of Rock - Tenacious D" anschaut.
Ich aber ![]()
Gestern konnte ich Möllus bestechen mitzukommen und den ersten Kinofilm von Jack Black und Kyle Gass über die Entstehung ihrer Band "Tenacious D" anzuschauen. An der Masse der Zuschauer konnte man schon erkennen, daß der Film nur etwas für eingefleischte Fans ist. Und so war es auch. Zumindest ich habe mich köstlich amüsiert. Der Film ist nichts für schwache Nerven und Zartbesaitete. Circa alle 20 Sekunden kommen irgendwelche Kraftausdrücke. Wahrscheinlich besteht der Film in den USA nur aus einem einzigen langen Piepston. Erstaunlicher Weise wurden in Deutschland die Lieder alle mit amtlichen Untertiteln versehen. Da wurde kein Blatt vor den Mund genommen.
Es geht in dem Film darum wie JB als schwarzes Schaf einer durch und durch christlichen Familie (Vater gespielt von Meat Loaf) dem Rock verfällt. Er wird natürlich von seinem Vater rausgeschmissen bekommt aber vor der Flucht noch einen Tipp von seinem Idol Ronny James Dio.
Auf seinem Weg trifft er in Los Angeles auf Kyle Kass - ein Bruder im Geiste und Genie an der Gitarre. Zusammen versuchen sie mit Rock ihre Miete zu verdienen. Dabei fällt ihnen auf, daß alle berühmten Rocker das gleiche Plecktrum benutzen. Sie kommen schließlich dahinter das dieses "Pick of Destiny" aus dem Zahn des Teufels gemacht ist. Nun versuchen sie natürlich das Teil in Finger zu bekommen um damit einen Open-Mic Wettbewerb zu gewinnen.
Insgesamt sehr lustig und natürlich mit extrem guter Musik - wer's mag.
Technorati Tags: Kino, Cinema, Rock, Music, Tenacious D
Wir sind Papst und benutzen Macs
Auch der Vatikan weiß das Obst aus Cupertino zu schätzen.

Gesehen beim SpiegelOnline
verzottet
Na ein Glück bin ich diesmal nicht auf den GiftZOT-Zug aufgesprungen. Obwohl es diesmal ja die Möglichkeit zum Rückzug gibt. Die Applikationen die die dort anbieten sind doch alle nutzloses Zeug...
Aussenwerbung
Machte heute die Berliner Band "By Heat".
Und zwar zwischen Kaufhof und Beroliner Haus am Alex.
Kenne die zwar nicht, aber die Aktion war cool und die Musik nicht so schlecht.
Paulus in da house
Heute hier gewesen. Echt! DER Paulus Neef. Ja, der Pixelpark-Gründer himself.
Oh, oder war das geheim? Sah nicht so aus. Nicht das wir jetzt vom FSB vergiftet werden.
Moellus hats auch gesehen.
starting Business
Willi hat jetzt seinen eigenen Schreibtisch. Als erstes hat er mir die ganzen Schreibtischutensilien gemopst: Locher, Tacker etc.
Er braucht natürlich auch einen Computer. Da kommt der Mac Colour Classic gerade recht. Den hat er dann auch gleich voller Stolz Mama und Letti vorgeführt.
Frühaufstehen ist gefährlich
Wie immer um 07:00 Uhr im Büro gewesen, dachte ich mir: nutzt du die Zeit zum Aufräumen, bringst den alten Server ins Lager und schaust mal nach der Teehaus-Firewall.
Also ab ins Lager, Server weggeräumt und ins andere Lager gegangen. Schlüssel draussen stecken lassen. Tür zugefallen. Innen nur ein Knauf. Oha!
Natürlich - die anderen beiden Türen waren auch abgeschlossen. Die ersten Kollegen kommen frühestens um 08:00 Uhr. Wie spät isses? 07:15 Uhr.
Zum Glück hatte ich da unten im Keller Handy-Empfang. So konnte ich um kurz nach acht wenigstens beim Empfang anrufen und mich gegen eine hier nicht näher genannte Summe befreien lassen.
Das Gelächter hab ich mir verdient








