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	<description>my humble  thoughts about some things</description>
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		<title>Den Morgen sportlich beginnen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aeropress]]></category>
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		<description><![CDATA[So, nun bin ich endlich komplett, was mein Kaffee-Equipment angeht. Gestern habe ich zum ersten mal &#8220;The Barn&#8221; in Berlin besucht. Ein wirklich sehr schöner Laden mit sehr gutem Kaffee (natürlich!) und vielen anderen kleinen Delikatessen und &#8211; ganz wichtig &#8211; Ausrüstung für Kaffee-Fans.   Zu meinem AeroPress zu Hause fehlte mir noch eine Kaffeemühle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nun bin ich endlich komplett, was mein Kaffee-Equipment angeht. Gestern habe ich zum ersten mal &#8220;<a href="http://nok.it/Tx8WJ">The Barn</a>&#8221; in Berlin besucht. Ein wirklich sehr schöner Laden mit sehr gutem Kaffee (natürlich!) und vielen anderen kleinen Delikatessen und &#8211; ganz wichtig &#8211; Ausrüstung für Kaffee-Fans.</p>
<p><img title="IMG_2622.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Hario-grinded-coffeeIMG_26221.jpg" alt="IMG 2622" width="600" height="448" border="0" /></p>
<p> </p>
<p>Zu meinem AeroPress zu Hause fehlte mir noch eine Kaffeemühle. (Jaja, ich weiss. Man kauft sich eigentlich erst eine Kaffeemühle und dann alles andere, weil frisch gemahlener Kaffee ja fast noch wichtiger als die Zubereitungsmethode ist. Aber so war es nun einmal.) Und just gestern viel mir im Regal im &#8220;The Barn&#8221; die &#8220;<a href="http://mxhdr.net/1et">Hario Coffee Hand Grinder Skerton</a>&#8221; auf, welche ich schon bei <a href="https://twitter.com/#!/roidrage">Mathias Meyer</a> in seinem wunderbaren Blog &#8220;<a href="http://holgarific.net/?p=707">Holgarific</a>&#8221; gesehen hatte. Der Preis von 49,- EUR schien mir auch OK und so liess ich mich zu einem Spontankauf hinreissen.</p>
<p> </p>
<p><img title="IMG_2613.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Hario-grinded-coffeeIMG_2613.jpg" alt="IMG 2613" width="600" height="600" border="0" /></p>
<p> </p>
<p>Die Mühle ist schlicht und stabil, hat ein einstellbares Keramikmalwerk und die Bedienungsanleitung ist nur in Japanisch verfasst. Aber nunja.. da kann man nicht so viel verkehrt machen. Auf feinster Stufe gemahlen ist der Kaffee sogar etwas zu fein für die AeroPress. Da setzt sich der Papierfilter zu und man schafft es nur mit größter Kraftanstrengung den Kaffee da durchzudrücken.</p>
<p><img title="IMG_2614.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Hario-grinded-coffeeIMG_2614.jpg" alt="IMG 2614" width="600" height="600" border="0" /></p>
<p>Schnell war jedoch der richtige Malgrad gefunden und nun gibts morgens endlich frisch gemahlenen Kaffee. Ausserdem gibts auch Muckis, denn es ist schon ein bisschen anstrengend unsere zwei Portionen Kaffeebohnen da durchzudrehen. Aber was tut man nicht alles… <img src='http://www.explain-it.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1396&amp;md5=18269fa1b596a11673f75e59f97af378" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zeilen in Excel abwechseln formatieren</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/05/11/zeilen-in-excel-abwechseln-formatieren/</link>
		<comments>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/05/11/zeilen-in-excel-abwechseln-formatieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja… lacht mich ruhig aus. Aber so etwas muss auch mal sein. Im Büro kam die Frage auf, wie man in Excel Zeilen abwechselnd einfärben (oder generell formatieren) kann. Excel ist natürlich ein sehr mächtiges Werkzeug. Das ist Vorteil und Nachteil zu gleich denn man weiss in der Regel das es irgendwie geht, was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja… lacht mich ruhig aus. Aber so etwas muss auch mal sein. Im Büro kam die Frage auf, wie man in Excel Zeilen abwechselnd einfärben (oder generell formatieren) kann. Excel ist natürlich ein sehr mächtiges Werkzeug. Das ist Vorteil und Nachteil zu gleich denn man weiss in der Regel das es irgendwie geht, was man sich vorstellt. Aber leider findet man in der Fülle der Möglichkeiten oft nicht wie man es denn nun umsetzt.</p>
<p><span id="more-1389"></span>
<p>Um also in bestimmten Bereichen des Excel-Arbeitsblattes oder gar im ganzen Blatt die Zeilen abwechselt einfärben zu können kommt die &#8220;bedingte Formatierung&#8221; zum Einsatz:</p>
<p><img title="Menubar Bedingte Formatierung.jpg" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bedingte-Formatierung-Regeln-VerwaltenMenubar-Bedingte-Formatierung.jpg" alt="Menubar Bedingte Formatierung" width="600" height="368" border="0" /></p>
<p>Zu finden im Menü unter Format. Hier kann man dann zuerst auswählen ob die Formatierungsregeln für das ganze Blatt, oder nur für einen Bereich gelten sollen. Bereich ist hier meistens die richtige Wahl.</p>
<p><img title="Regeln verwalten.jpg" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bedingte-Formatierung-Regeln-VerwaltenRegeln-verwalten.jpg" alt="Regeln verwalten" width="600" height="261" border="0" /></p>
<p>Über das Plussymbol in der linken unteren Ecke fügt man eine neue Formatierungsregel hinzu. Man kann mehrere Formatierungsregeln anlegen, welche der Reihe nach angewendet werden.</p>
<p>Das Geheimnis der abwechselnden Formatierung liegt in der Anwendung einer mathematischen Formel (Excel halt). Man färbt einfach nur die geraden oder ungeraden Zeilen ein. Die mathematische Funktion hierfür ist der sogenannte REST bei Division durch 2.</p>
<p><code>=REST(ZEILE();2)</code></p>
<p>Dazu macht man sich noch eine weitere Excel-Funktion zu nutze, welche einem die aktuelle Zeilennummer ausgibt. In Kombination der REST-Funktion formuliert man also die Bedingung, nach der die Formatierung angewandt werden soll (hier also alle geraden Zeilennummern).</p>
<p><img title="Neue Formatierungsregel.jpg" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bedingte-Formatierung-Regeln-VerwaltenNeue-Formatierungsregel.jpg" alt="Neue Formatierungsregel" width="600" height="276" border="0" /></p>
<p> </p>
<p>Im unteren Teil des Fensters für die Formatierungsregel kann man die eigentlich Formatierung festlegen. Hier lassen sich Schrift, Schriftfarbe und Hintergrund anpassen.</p>
<p><img title="Regeln verwalten-1.jpg" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bedingte-Formatierung-Regeln-VerwaltenRegeln-verwalten-1.jpg" alt="Regeln verwalten 1" width="600" height="229" border="0" /></p>
<p>In der Übersicht kann man für jede Regel nocheinmal festlegen, auf welchen Bereich die Regel angewandt werden soll. Hat man alles richtig gemacht, so sollten sich die betroffenen Zellen entsprechend einfärben.</p>
<p><img title="Arbeitsmappe4.jpg" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bedingte-Formatierung-Regeln-VerwaltenArbeitsmappe41.jpg" alt="Arbeitsmappe4" width="600" height="340" border="0" /></p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1389&amp;md5=c990dfc12777bc2019d19434521d81ca" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>making #tasskaff</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/05/07/making-tasskaff/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[coffee]]></category>
		<category><![CDATA[office]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmal &#8216;n Kaffee machen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal &#8216;n Kaffee machen&#8230;</p>
<p><img title="0015.gif" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Tasskaff0015.gif" alt="0015" width="320" height="320" border="0" /></p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1379&amp;md5=74ee6489687f64fc30d4bc8b47275abf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Protected: Replik auf &#8220;Die Wurfprämie &#8211; oder so&#8221;</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/04/20/replik-auf-die-wurfpramie-oder-so/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>

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		<description><![CDATA[There is no excerpt because this is a protected post.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<form action="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-pass.php" method="post">
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	</item>
		<item>
		<title>Scrivener Template für längere Blog Posts</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/04/17/scrivener-template-fur-langere-blog-posts/</link>
		<comments>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/04/17/scrivener-template-fur-langere-blog-posts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[scrivener]]></category>
		<category><![CDATA[template]]></category>

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		<description><![CDATA[Für längere Blog Postings benötigt man Zeit. Nicht nur zum Schreiben, sondern auch schon vorher für die Recherche. Wie auch für andere fiktionale und nicht-fiktionale Texte möchte man all diese Sachen eigentlich gerne zusammenhalten und das nach Möglichkeit auch noch in hübsch. Genau dafür ist Scrivener gemacht. Ich habe mit Scrivener schon meine Bachelor- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für längere Blog Postings benötigt man Zeit. Nicht nur zum Schreiben, sondern auch schon vorher für die Recherche. Wie auch für andere fiktionale und nicht-fiktionale Texte möchte man all diese Sachen eigentlich gerne zusammenhalten und das nach Möglichkeit auch noch in hübsch. Genau dafür ist <a href="http://www.literatureandlatte.com/scrivener.php">Scrivener</a> gemacht.</p>
<p><span id="more-1368"></span>
<p>Ich habe mit Scrivener schon meine Bachelor- und Diplomarbeit geschrieben und finde es wirklich sehr angenehm zum Schreiben. Es richtet sich wohl eigentlich eher an richtige Autoren die damit ihre längeren Werke erstellen können.</p>
<p>Dafür bietet Scrivener auch allerlei Templates an. Nicht jedoch fürs Bloggen.</p>
<p>Daher habe ich mich einmal selbst daran gesetzt und ein simples Template für Blog Postings in Scrivener erstellt.</p>
<p>Es ist für solche Postings gedacht, welche ein bisschen mehr Vorbereitung verlangen. Eben Recherchen, Sammeln von Referenzen, Bildern etc.</p>
<p>All dies kann man prima in Scrivener zusammensammeln und strukturieren, bevor es an das eigentlich Schreiben den Artikels geht.</p>
<p>Wer noch mehr über Scrivener wissen möchte kann sich auch mal die <a href="http://www.macosxscreencasts.com/general/scrivener-tutorial-1-setup-mmd-und-latex/">Screencasts</a> von <a href="http://www.zettt.de/">Zettt</a> dazu anschauen.</p>
<p><a title="Blog Post Template.scrivtemplate.zip" href="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Scrivener-Blog-Posting-TemplateBlog-Post-Template.scrivtemplate.zip">Blog Post Template.scrivtemplate.zip</a></p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1368&amp;md5=9358b3fdcc2f6fb40377637d69d25456" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>mehr Seife wagen</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/04/04/mehr-seife-wagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 19:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[Seife]]></category>

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		<description><![CDATA[Seife!? Wie &#8220;old school&#8221; ist das denn? Aber ich sage: &#8220;ordentliche Seife ist das neue Schwarz&#8221;.  Allerlei Kosmetikkonzerne wollen uns ja ihre Hightech Waschprodukte als das gelbe vom Ei verkaufen. Aber die meisten dieser Produkte sind überhaupt nicht gut für die Haut. Die meisten enthalten Silikone, welche die Haut nach der Nutzung zwar glatt erscheinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seife!? Wie &#8220;old school&#8221; ist das denn? Aber ich sage: &#8220;ordentliche Seife ist das neue Schwarz&#8221;.  Allerlei Kosmetikkonzerne wollen uns ja ihre Hightech Waschprodukte als das gelbe vom Ei verkaufen. Aber die meisten dieser Produkte sind überhaupt nicht gut für die Haut. Die meisten enthalten Silikone, welche die Haut nach der Nutzung zwar glatt erscheinen lässt, in Wahrheit aber nur Hautunebenheiten ausfüllt statt sie wirklich zu pflegen.</p>
<p><img title="IMG_1779.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/SeifeIMG_1779.jpg" border="0" alt="Naturseifen" width="448" height="600" /></p>
<p>Heute haben wir endlich die Seife aus der <a href="http://www.naturseifen-manufaktur.de/">Naturseifen Manufaktur</a> Buchenhain/Uckermark bekommen.</p>
<p><span id="more-1361"></span>
<p>Dort wird Seife in Handarbeit aus reinen Naturstoffen nach traditionellen Rezepten hergestellt. Und diese Seifen reinigen nicht nur, sondern schädigen die Haut auch nicht wie künstliche Seifen. Sie pflegen die Haut sogar. Na klar versprechen das auch die Branchenriesen von ihren Produkten. Aber ich traue lieber Leuten die ich kenne und die ihre Seife aus Leidenschaft machen und auch selbst benutzen <img src='http://www.explain-it.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Naturseifen aus Buchhain jedenfalls duften wunderbar und fühlen sich wirklich gut an. Noch habe ich nicht die gesamte Produktpalette durchgetestet aber das wird nach und nach kommen. Es soll auch wunderbare Haarpflegeprodukte dort geben.</p>
<p><img title="IMG_1782.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/SeifeIMG_1782.jpg" border="0" alt="Seife 3" width="500" height="373" /></p>
<p><img title="IMG_1781.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/SeifeIMG_1781.jpg" border="0" alt="Seife 4" width="500" height="373" /></p>
<p><img title="IMG_1787.JPG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/SeifeIMG_1787.jpg" border="0" alt="Seife 2" width="500" height="373" /></p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1361&amp;md5=8aa230ac636437ec92d0f7b71bd27df5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>the art of analog note keeping</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/04/04/the-art-of-analog-note-keeping/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[drucktuch]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
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		<description><![CDATA[Drüben im reduzierten Blog von Thorsten gibt es gerade eine Verlosung von RoterFaden Taschenbegleitern mit Drucktuch. Die Organizer von RoterFaden sind ja eh schon qualitativ sehr hochwertig. Thorsten hat sich ja darüber auch schon lang und breit ausgelassen. Nun bringen sie eine neue Edition heraus, deren Aussenseite aus Drucktuch besteht.   Drucktuch ist eine ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drüben im <a href="http://reduziert.tumblr.com/post/19734532666/reduziert-auf-drucktuch-eine">reduzierten Blog</a> von Thorsten gibt es gerade eine Verlosung von <a href="http://www.roterfaden.de/">RoterFaden</a> Taschenbegleitern mit Drucktuch. Die Organizer von RoterFaden sind ja eh schon qualitativ sehr hochwertig. Thorsten hat sich ja darüber auch schon lang und breit ausgelassen. Nun bringen sie eine neue Edition heraus, deren Aussenseite aus Drucktuch besteht.</p>
<p> </p>
<p><span id="more-1354"></span>
<p>Drucktuch ist eine ca. 2mm dicke Gummiplatte, welche im Offsetdruck benutzt wird um die Farben von den Druckplatten aufs Papier zu übertragen. Die Drucktücher, welche für den Offsetdruck nicht mehr zu gebrauchen sind, geben immernoch ein sehr robustes Aussenmaterial für die Taschenbegleiter ab. Das besondere an ihnen ist, dass sie Spuren ihres Lebens in Form von Schriftfragmenten, Farben und Mustern enthalten. Somit ist jedes Drucktuch und auch jeder Taschenbegleiter einzigartig. Er erzählt noch die Geschichte der Druckwerke die mit dem Drucktuch entstanden sind. Natürlich sind die Drucktücher von RoterFaden nach allen Regeln der Kunst gereinigt und für den täglichen Gebrauch präpariert worden.</p>
<p>Leider habe ich noch keinen selbst in der Hand gehabt, kann mir aber vorstellen, dass sie sehr schick aussehen. Ich werde da bei Thorsten in der Verlosung auf jeden Fall mitmachen und hoffen einen abzugreifen <img src='http://www.explain-it.org/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1354&amp;md5=25d4631b970d55493b7968df1f913414" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein GTD Setup</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/03/11/mein-gtd-setup/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 20:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GTD]]></category>

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		<description><![CDATA[Um meine GTD-Interview Projekt etwas voran zu treiben, will ich hier mal beschreiben wie ich zur Zeit meine Arbeitsabläufe organisiere, welche Tools ich dazu benutze und wieso ich das so mache. Dabei behaupte ich keinesfalls, dass dies ein optimales Setup ist oder das es alle meine Anforderungen erfüllt. Es ist einfach der Stand auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um meine GTD-Interview Projekt etwas voran zu treiben, will ich hier mal beschreiben wie ich zur Zeit meine Arbeitsabläufe organisiere, welche Tools ich dazu benutze und wieso ich das so mache. Dabei behaupte ich keinesfalls, dass dies ein optimales Setup ist oder das es alle meine Anforderungen erfüllt. Es ist einfach der Stand auf dem ich derzeit bin. Dieser Stand befindet sich in ständiger Optimierung.</p>
<p>Vor ca. 6 Jahren habe ich das erste mal von &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">GTD</a>&#8221; (<a href="http://www.davidco.com/about-gtd">&#8220;Getting things done&#8221; von David Allen</a>) gehört und begonnen mich damit zu beschäftigen. Diverse Leute im Internet haben darüber berichtet und es schien mir ein guter Weg zu sein, die tägliche Arbeit besser zu organisieren. Grundgedanke ist meiner Meinung nach, dass man durch vorherige Planung seiner Tätigkeit deutlich effizienter arbeiten (leben) kann als wenn man einfach nur drauf los werkelt. Dies ist insbesondere wichtig für Berufe in denen es weniger um körperliche als mehr um sogenannte Denkarbeit geht (im englischen nicht ganz so arrogant &#8220;mind working&#8221; genannt).</p>
<p>Grob umrissen soll man sich bei GTD und seinen verschiedenen Abwandlungen einen zentralen Eingang für Aufgaben schaffen. In regelmässigen Abständen wird dann der Eingang abgearbeitet und entschieden was mit diesen noch lose formulierten Aufgaben passieren soll. Kann man sie in weniger als 5 Minuten erledigen, tut man dies sofort, wenn nicht wird ein Projekt daraus. Nachdem man dies für alle neue Aufgaben entschieden hat, macht man sich an die Detailplanung der einzelnen Projekte.</p>
<p>Hier erledigt man so gut es geht die Denkarbeit und Planung. Man fragt sich, was der konkrete nächste Schritt ist, um dem Ziel dieser Aufgabe (successful outcome) näher zu kommen. Das Geheimnis der Methode liegt darin, diese konkreten Schritte wirklich so simple zu halten, dass man sie später im &#8220;Arbeitsmodus&#8221; auch wirklich ohne Nachzudenken abarbeiten kann.</p>
<p><span id="more-1337"></span>
<p> </p>
<p>Aber zu den Details der Methoden will ich hier noch gar nicht so viel ausführen, sondern erst einmal auf meine persönliche Ausgangsituation eingehen. Ich bin Vater von mittlerweile 3 Kindern und arbeite als technischer <a href="http://maps.nokia.com/">Manager bei Nokia</a>. Neben Familie und Job bin ich noch ehrenamtlich im Verein &#8220;Zuhause in Brandenburg e.V.&#8221; tätig. Während die &#8220;Arbeit&#8221; im Familienbereich naturgemäss eher praktischer Natur ist (Kinder zur Schule bringen, Elternabend, Musikschule, Schwimmverein etc.) bestehen meine Aufgaben in der Firma als auch im Verein eher aus Kommunikation und Koordination.</p>
<p>Ein wichtiger Schritt beim GTD-Setup ist es, alle seine sogenannten Eingänge zu identifizieren. Das sind die Kanäle oder Wege auf denen einen Arbeitsaufträge erreichen. Das kann z.B. der Posteingang vom eMail-Konto sein, aber auch der Posteingang für normale Post, das Telefon oder einfach Freunde, Kollegen andere Menschen die einen persönlich aufsuchen. Aus allen diesen Quellen können sich Aufgaben ergeben.</p>
<p>Um die Planung zu vereinfachen sollte man alle diese verschiedenen Quellen in einer &#8220;Inbox&#8221; zusammenführen und diese dann abarbeiten. Dies soll Vertrauen schaffen, dass man sich nur um diese eine Inbox kümmern muss und nicht ständig daran denken muss wo eventuell noch eine unbearbeitete Aufgabe schlummert.</p>
<h2>Der Aufgabeneingang</h2>
<p>Als technische Hilfsmittel für mein GTD Setup habe ich OmniFocus gewählt. Das ist eine klassische GTD-Anwendung für den Mac und das iPhone/iPad. OmniFocus ist sehr mächtig und vielfältig konfigurierbar. Genau dies ist für viele leider auch der Nachteil, es sieht auf den ersten Blick nicht so schnittig und stylisch aus wie etwa Things, oder gar Wunderlist. Ich habe diverse andere GTD-Programme ausprobiert, bin jedoch immer wieder bei OmniFocus gelandet, weil es meinen Arbeitsablauf einfach am besten unterstützt.</p>
<p>Das gros der Aufgaben erreicht mich via eMail. Im Büro gehen bei mir täglich im Schnitt etwa 300 eMails ein. Ein großer Teil davon sind automatische Meldungen von Monitoring-Systemen oder Cron-Jobs. Doch aus diese müssen wenigstens kurz überflogen und auf Relevanz geprüft werden. Ein guter Teil der restlichen eMail sind Nachrichten, welche informationshalber im &#8220;CC&#8221; bekomme, etwa 10 &#8211; 40 eMail gehen direkt an mich und enthalten Aufgaben.</p>
<p>Ich besuche meinen Posteingang regelmässig (etwa 3-4 mal pro Stunde) und prüfe auf neue wichtige Nachrichten. Nachrichten, welche eine Aktion erfordern, werden an OmniFocus gesendet und landen dort in der Inbox. Das geht bei mir aus dem MS-Outlook für Mac über eine einfache Tastenkombination.</p>
<p>Da ich meine eMails auch von unterwegs mit diversen Handys checken kann brauche ich auch von dort aus einen Weg ins OmniFocus. Auf dem iPhone gibt es einen OmniFocus-Client welcher sich mit dem OmniFocus auf dem Mac synchronisiert. Leider kann man nicht direkt aus der Mail-Anwendung auf dem iPhone nach OmniFocus senden. Entweder man macht also einen manuellen Eintrag im OmniFocus auf dem iPhone, oder man leitet die betreffende eMail an eine spezielle eMail-Adresse weiter. Mein Apple Mail.app ist mit einer Eingangsregel so eingestellt, daß bestimmte eMail per AppleScript in der OmniFocus Inbox landen. So kann ich mir selbst von jeden eMail-Account aus Aufgaben direkt in meine OmniFocus Inbox schicken. Wenn ich das nächste mal also mein Mail.app öffne, dann werden diese Nachrichten automatisch an OmniFocus übertragen.</p>
<p><img title="IMG_1507.PNG" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/GTD-SetupIMG_1507.png" border="0" alt="iPhone Client" width="400" height="600" /></p>
<p>Also meine Aufgabeneingang besteht also entweder aus eMails welche ich explizit an OmniFocus weiterleite oder aus Aufgaben welche ich direkt an meinem iPhone in OmniFocus eingebe. Das iPhone habe ich so gut wie immer dabei. Zur Not kann ich wie erwähnt einfach per eMail an OmniFocus senden. So versuche ich überall in der Lage zu sein, mir halbwegs verlässlich Aufgaben zu merken. Irgendwelche Zettelchen oder simples Merken funktioniert bei mir meistens nicht. Die Zettel werden nie wiedergefunden (jedenfalls selten rechtzeitig) und merken… mit wem rede ich?</p>
<h2>Die tägliche Planung</h2>
<h3>Inbox Zero</h3>
<p>Mit diesem Intake-Prozess bin ich eigentlich sehr zufrieden. Der nächste große Schritt ist die Planung. Es sammeln sich also über den Tag verteil diverse Aufgaben in meiner OmniFocus Inbox. Diese Aufgaben sind oft nur wenige Stichworte und meistens viel zu unkonkret um sie direkt ausführen zu können. Es ist also Planung erforderlich um daraus sogenannte &#8220;actionable items&#8221; zu machen.</p>
<p>Ich versuche täglich morgens durch meine OmniFocus Inbox zu gehen und die eingegangenen Aufgaben zu planen. Die Idee dahinter ist, alle Aufgaben in ausführbare Schritte aufzuteilen um diese dann den Rest des Tages einfach abarbeiten zu können, ohne großartige darüber nachdenken zu müssen.  Ein Trick, welchen ich irgendwann mal in irgendeinem Blog gelesen habe, ist es sich vorzustellen, man delegiert den jeweiligen Arbeitsschritt an jemand anderes, welcher über das Projekt und das drum herum keine Ahnung hat. Die konkrete Aufgabe (actionable item) muss also so formuliert sein, dass jeder sie ausführen kann. Dies hilft mir ganz gut zu entscheiden, ob eine Aufgabe wirklich konkret genug definiert ist.</p>
<p>Bei jedem Objekt in der Inbox versuche ich zu entscheiden, ob ich hier etwas machen muss, ob es sich ggf. schon erledigt hat und ob es sich um eine simple Aufgabe oder um ein Projekt handelt. Simple Aufgaben lassen sich in weniger als 5 Minuten erledigen und werden dann sofort erledigt (z.B. eine Antwort auf eine Frage per eMail, welche sofort weiss und die keine weiteren Aktionen erfordert). Alle anderen Aufgaben gehören entweder zu einem vorhandenen Projekt, oder werden selbst zu einem Projekt.</p>
<p>Bei Zugehörigkeit zu einem vorhandenen Projekt verschiebe ich die Aufgabe aus der Inbox erst einmal in das jeweilige Projekt. Dies heißt noch nicht, das diese Aufgabe schon zu Ende geplant ist. Bei neuen Projekten werden diese in der entsprechenden Kategorie als neues Projekt angelegt. Dabei füge ich in den Notizen des Projektes eine Beschreibung hinzu welche definiert wann dieses Projekt als fertig gilt (successful outcome).</p>
<p>Dieser erste Teil der Planung sollte relativ schnell gehen, da hierfür eine relativ simple Entscheidungsmatrix zur Anwendung kommt (siehe Diagram). Bei mir dauert dieser Prozess, abhängig von der Anzahl der Elemente im Eingang, ca. 10 &#8211; 20 Minuten. Am Ende sollte die Inbox idealerweise leer sein (Inbox Zero). Das heisst jede neu eingegangene Aufgabe ist betrachtet, klassifiziert und für die Detailplanung vorbereitet worden.</p>
<p><img title="GTD-Setup.png" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/GTD-SetupGTD-Setup.png" border="0" alt="GTD Setup" width="525" height="581" /></p>
<h3>Detailplanung</h3>
<p>Als nächster Schritt erfolgt bei mir die Detailplanung bzw. der Projekt-Review. Hierbei gehe ich alle meine Projekte durch und schaue ob sich darin Aufgaben befinden welche schon erledigt sein bzw. ob sich aus dem aktuellen Stand ggf. neue Aufgaben ergeben und ggf. weitere Detailplanung erforderlich ist. Ziel ist es, möglichst viel der Denkarbeit hier zu erledigen und das Projekt in kleine Aufgaben zu zerlegen welche sich ohne Nachdenken erledigen lassen (actionable items). In diesem Schritt werden auch die neu hinzugekommenen Aufgaben aus dem vorangegangenen Schritt näher betrachtet.</p>
<p>Für jede Aufgabe versuche ich die geschätzte Erledigungszeit im 5 Minuten-Raster zu notieren und grob eine von 3-4 sogenannten Kontexten zuzuordnen. Kontext im Sinne von GTD ist eine bestimmter Typ von Tätigkeit oder Situation. Beispiele für Kontexte die ich verwende sind eMail, Telefon, Zuhause, Büro. Somit lassen sich Aufgaben gruppieren, welche in einem bestimmten Kontext erledigt werden können.</p>
<p>Teilweise versehe ich die Aufgaben mit einem bestimmten Erledigungsdatum wenn ich weiß, daß sie bis zu einem bestimmten Termin erledigt werden müssen. OmniFocus hebt mir diese Aufgaben dann optisch hervor, so daß ich sie bei der späteren Abarbeitungsphase nicht übersehe.</p>
<p>Die Projekte in OmniFocus können entweder parallel abarbeitbar sein, oder sequentiell. Meine Projekte sind fast ausschließlich sequentiell, da sich meistens ein kausaler Zusammenhang der einzelnen Aufgaben ergibt. Wenn ich jemanden Anrufen will, muss ich zuerst die Telefonnummer besorgen. Das funktioniert nicht gleichzeitig. Nur wenn ich Projekte habe, die ich zum größten Teil delegiere und das an mehrere Personen, setze ich parallele Abarbeitung ein.</p>
<p>OmniFocus stellt die Aufgaben in diesen beiden Arten unterschiedlich dar. In den meisten Ansichten werden nur die konkreten nächsten Aufgaben in schwarzer Schrift angezeigt. Die anderen Aufgaben, welche noch nicht verfügbar sind (weil ihnen Vorarbeit fehlt) werden ausgegraut dargestellt.</p>
<p>In der Detailplanung versuche ich dann auch die Aufgaben, welche sich für ein Projekt ergeben in die richtige Reihenfolge zu bringen. Während der Planungsphase fallen mir meistens gleich mehrere konkrete Aufgaben ein. Diese lege ich alle in dem Projekt im OmniFocus an und versehe sie mit Aufwandsschätzung, Kontext, Termin und Beschreibung. Fallen mir für ein Projekt keine weiteren Aufgaben mehr ein (was nicht heißt, das ich zur Realisierung des Projektes schon alle notwendigen Aufgaben zusammen habe) bringe ich die vorhandenen Aufgaben in die richtige Reihenfolge. Dabei bleibt logischer Weise genau eine Aufgabe als der konkrete nächste Schritt welcher dieses Projekt weiterbringt übrig.</p>
<p>So gehe ich durch alle meine Projekte und versuche jedes so gut es geht weiter zu planen. Jedes Projekt sollte mindestens eine konkrete Aufgabe haben welche es dem Abschluss näher bringt. Hat ein Projekt keine konkrete Aufgabe die ich erledigen muss weil ich auf Antwort von jemandem Warte oder auf irgend anderes Ereignis, so lege ich auch das als Aufgabe an. Die Aufgabe besteht dann eben darin auf dieses Ereignis zu warten. Und diese Art von Aufgaben sind ein guter Kandidaten für ein Fälligkeitsdatum. Wenn bis zu Fälligkeitsdatum die Information nicht eingetroffen ist, ergibt sich meistens eine neue Aufgabe, nämlich das Nachhaken.</p>
<p>Diese Phase der Detailplanung dauert bei mir deutlich länger. Es hängt immer davon ab, wie viele Projekte gerade aktiv sind und wie schwierig es ist, die nächsten Schritte zu identifizieren. Im Schnitt brauche ich für einen vollständigen Review inkl. Planung so 1h bis 1,5h. Dies ist leider auch zur Zeit ein Knackpunkt meines Systems &#8211; diese Zeitspanne des konzentrierten Arbeitens zu finden. Zu leicht lässt man sich doch ablenken oder wurde verführt an dem ein oder anderen Task auf den man trifft doch direkt zu arbeiten, statt erst einmal die Planung abzuschließen.</p>
<p>OmniFocus bietet die Möglichkeit für jedes Projekt einzustellen, wie oft es in den Review muss. Hierüber könnte man sich mit etwas Disziplin die Review-Phase etwas besser strukturieren in dem man verschiedene Review-Phase hat bei denen man dann eben nur die hochfrequentierten Projekte eingehender betrachtet während man die eher entspannteren Projekte vielleicht nur einmal pro Woche oder noch seltener genauer unter die Lupe nehmen muss.</p>
<p>Bei manchen meiner Projekte kommt es auch vor, dass ich sie erst einmal eine Weile ruhen lasse. Hier kann man in OmniFocus ein Projekt auf &#8220;Pause&#8221; setzen. Dies signalisiert mir, daß ich dieses Projekte nicht detailierter betrachten muss, daß es aber noch da ist und irgendeine Relevanz hat.</p>
<h2>Arbeitsmodus</h2>
<p>Nachdem nun alle Projekte betrachtet und ein konkret ausführbare Aufgaben unterteil wurden, mache ich mich an die Abarbeitung. Dazu suche ich mir zuerst einen Kontext aus, den ich gerade bearbeiten möchte oder kann. Habe ich Internetverbindung und meinen Rechner dabei kann ich z.B. alle zu sendenden eMails bearbeiten. Neben dem Kontext spielt auch die zur Verfügung stehende Zeit eine Rolle. Wenn ich weiß ich habe nur wenige Zeit, oder meine Konzentrationsfähigkeit ist gerade nicht sonderlich hoch, dann suche ich mir nur die Aufgaben heraus, deren Umsatzung ich als geringen Aufwand geschätzt hatte.</p>
<p><img title="Screen Shot 2012-03-11 at 23.21.33.png" src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/GTD-SetupScreen-Shot-2012-03-11-at-23.21.33.png" border="0" alt="Kontexte" width="286" height="600" /></p>
<p>Für die eigentlich Abarbeitung sollte nun kaum noch Überlegung notwendig sein. Jedenfalls auf keinen Fall Überlegung der Art: was muss ich denn jetzt hier konkret machen? Jede Aufgabe sollte klar ausführbar formuliert sein, alle notwendigen Informationen in den Notizen enthalten. Beim Abarbeiten der Aufgabe sollte ich auch nicht notwendiger Weise wissen, zu welchem Projekte sie gehört oder welches ihre Vorgänger und Nachfolger sind usw. Eine Aufgabe sollte so granular runtergebrochen und mit allen notwendigen Informationen versehen sein, das sie selbständig ausführbar ist. Hier sei noch einmal das Beispiel mit der Delegation betont. Man stelle sich vor, man delegiert diese Aufgabe an jemand völlig fremdes. Dieser sollte in der Lage sein, die Aufgabe ohne weitere Rückfragen auszuführen.</p>
<p>Sind die Aufgaben entsprechend aufbereitet lassen sie sich ziemlich gut einfach so abarbeiten. Das macht teilweise sogar richtig Spaß wenn man sieht, wie schnell man doch in der Lage ist, eine Menge Zeug abzuarbeiten. Idealerweise sollten die Aufgaben nach Erledigung gleich im OmniFocus als erledigt markiert werden. Dabei notiere ich mit den Aufgaben auch jeweils die Ergebnisse der Aufgaben. Diese werden nämlich meistens für die nächsten Aufgaben oder für die Planung benötigt.</p>
<p>Teilweise ergeben sich aus der Erledigung von Aufgaben gleich konkrete neue Aufgaben. Wenn sich diese Aufgaben in weniger als 5 Minuten definieren lassen, dann lege ich sie sofort im OmniFocus als neue Aufgaben in dem Projekt an (nicht in der Inbox, da ich ja schon konkret weiß, wo sie hingehören). Sind die sich ergebenden neuen Aufgaben zu komplex für sofortige Eingabe, dann landen sie einfach in der OmniFocus Inbox zur späteren Planung.</p>
<h2>Optimierungsbedarf</h2>
<p>Im groben und ganzen ist dies mein derzeitiges GTD Setup. Es ist der Kompromiss aus der Einsicht, sich an den Prozess zu halten lässt mich effektiver arbeiten und meiner realen Disziplin, mich an diese Arbeitsabläufe zu halten. Leider schaffe ich es nicht immer konsequent alle diese Schritte wie hier beschrieben durchzuziehen.</p>
<p>Gerade die tägliche Planung fällt schwer. Wenn sich der Tagesablauf nur minimal ändert, z.B. durch ein frühes Meeting oder Arzttermin etc. finde ich nicht die Zeit die Planung durchzuführen. Ähnliches gilt für den Arbeitsmodus. Werde ich durch ein Meeting unterbrochen, fällt es oft schwer in den Arbeitsmodus zurück zu finden. Dann verfalle ich gerne wieder in alte Muster und kümmere mich um die Dinge die gerade am lautesten um Aufmerksamkeit &#8220;schreien&#8221; wie z.B. der Posteingang, oder irgendeine Aufgabe die nicht auf meiner Aufgabenliste steht.</p>
<p>Die tägliche Planung ist bei mir sicher auch noch nicht optimal eingestellt. Nicht alle Projekte benötigen einen täglichen Review. Bei länger laufenden Projekten reicht evtl. ein wöchentlicher Review. Zur Zeit markiere ich meine Projekte nicht entsprechend für unterschiedlich getaktete Reviews. OmniFocus unterstützt jedoch auch dies.</p>
<p>Der Zeitpunkt für die Reviews ist bei mir auch noch etwas zu empfindlich. Hierfür brauche ich eine ziemlich große Zeitspanne ununterbrochener Ruhe und Konzentration. Diese lässt sich an manchen Tagen schwer finden. Ich bin auch nicht diszipliniert genug mit den Zeitraum flexibel zu suchen. Ich bin mehr ein Gewohnheitstier und versuche einen Rhythmus zu finden, den ich zur Gewohnheit werden lassen kann. Dass macht es einfacher, sich daran zu halten.</p>
<p> </p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1337&amp;md5=c60239048e4e1a8b685d09913d623459" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>GTD, Zen-to-done, Freestyle, Chaos &#8211; wie macht Ihr das?</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/03/06/gtd-zen-to-done-freestyle-chaos-wie-macht-ihr-das/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leidensgenossen! Seit Jahren beschäftige ich mich mit diversen Organisationsmethoden für die täglich anfallenden Aufgaben, sowohl private als auch berufliche. Über die Jahre habe ich viel gelesen zu dem Thema und zahllose Blogpostings gesehen. Den Stein der Weisen scheint noch niemand gefunden zu haben. Ich würde gerne mit Euch ins Gespräch kommen und Erfahrungen austauschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leidensgenossen!</p>
<p>Seit Jahren beschäftige ich mich mit diversen Organisationsmethoden für die täglich anfallenden Aufgaben, sowohl private als auch berufliche. Über die Jahre habe ich viel gelesen zu dem Thema und zahllose Blogpostings gesehen. Den Stein der Weisen scheint noch niemand gefunden zu haben.</p>
<p>Ich würde gerne mit Euch ins Gespräch kommen und Erfahrungen austauschen. Welche Anforderungen habt Ihr an solche Systeme? Wie gut gelingt es Euch diese umzusetzen? Wo liegen bei Euch die Stolpersteine? Warum seid Ihr der Meinung das solche Systeme generell nicht funktionieren etc. pp.</p>
<p>Ich würde gerne per eMail oder ähnlichem, vorerst nicht in einer öffentlichen Diskussion, in einen Dialog treten und Eindrücke sammeln. Daraus würde ich dann ein oder zwei Blogpostings hier machen wo dann gerne öffentlich weiterdiskutiert werden kann.</p>
<p>Wer Bock darauf hat, darf mir gerne unten einen Kommentar hinterlassen. Die hinterlegte eMail-Adresse sehe dann ja nur ich. Ich würde mich dann melden.</p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1333&amp;md5=e945c4b67484e8f6cd806d8b465e8351" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Warum ich Fussball in Deutschland hasse</title>
		<link>http://www.explain-it.org/wordpress/2012/02/29/warum-ich-fussball-in-deutschland-hasse/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 15:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>falko</dc:creator>
				<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich auf dem Spielplatz Kindern beim Fussball spielen zugeschaut. Dabei wurde mir wieder klar warum ich das in Deutschland so hasse. Schon bei den 6jährigen scheint es weniger um das Spiel zu gehen als viel mehr um die Show ringsherum. Bei jeder Flanke verzerren sie martialisch das Gesicht und tuen so als hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich auf dem Spielplatz Kindern beim Fussball spielen zugeschaut. Dabei wurde mir wieder klar warum ich das in Deutschland so hasse.</p>
<p>Schon bei den 6jährigen scheint es weniger um das Spiel zu gehen als viel mehr um die Show ringsherum. Bei jeder Flanke verzerren sie martialisch das Gesicht und tuen so als hätten sie gerade die Arbeit des Sysiphos zu Ende gebracht. Überhaupt wird jede Aktion von einem sehr übertriebenen Minenspiel und Kampfgeschrei begleitet. Eben ganz so, wie sie es von ihren vermeintlichen <a href="http://www.wahretabelle.de/wahretabelle/treter-tabelle.php">Idolen im Profisport vorgelebt bekommen</a>.</p>
<p>Schon die Kleinen Foulen was das Zeug hält und schmeissen sich andererseits in vollendet tragischer Geste auf den Boden sobald der Gegner näher als 2m kommt oder die eigene Aktion aussichtslos erscheint.</p>
<p>Das ist traurig, denn eigentlich ist Fussball glaube ich gar kein schlechter Mannschaftssport. Doch was in Deutschland und vielleicht sogar ganz Europa daraus geworden ist, ist traurig. Denke ich da allein an die kürzlichen Diskussionen ob man den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultra-Bewegung">Ultra-Fans</a> (sic!)<a href="http://www.fussball.com/news-view-31960296/ultrafans-fordern-legalisierung-von-pyrotechnik.html">Feuerwerkskörper während des Spiels</a> erlauben sollte.</p>
 <p><a href="http://www.explain-it.org/wordpress/?flattrss_redirect&amp;id=1321&amp;md5=2033c67d5028901686dd6056fa5fa301" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.explain-it.org/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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