Gute Musik

Vor ein paar Wochen habe ich in einem der Magazine die hier im Haushalt so rumliegen eine Musiktipp gelesen. Nur eine ganz kurze Erwähnung und ich kann mich auch nicht einmal mehr an den Namen der Zeitschrift erinnern.

Dort stand jedoch ein für mich entscheidender Satz mir den beschriebenen Künstler einmal anzuhören: “Eric Clapton bezeichnet ihn als den besten Gitarristen der Welt.”

Wer sich ein Fitzelchen in der populären Musik der letzten 50 Jahre auskennt, sollte von dem Namen Clapton schon einmal etwas gehört haben. Wenn nun eben jener Eric Clapton, der mit den Yardbirds weltberühmt und mit Cream unsterblich geworden ist, von jemandem behauptet er sei der beste Gitarrist der Welt – dann kann man sich den schon mal anhören.

Also Spotify angeworfen und nach Gary Clark Jr. gesucht und zum Glück gefunden.

Und dann: eine Offenbarung. Der Typ hat’s wirklich drauf. Er erinnert mich sehr stark an Jimi Hendrix mit seinem Spiel. Ungezügelt, emotional und immer kurz davor ausser Kontrolle zu geraten. Dann aber virtuos eben wieder doch nicht.

Eine kurze Recherche im Netz ergab das auch andere Leute offenbar einen Narren an dem Mann gefressen haben. So sind sowohl Alicia Keys als auch Barack Obama sehr begeisterte Fans dieses noch recht jungen Ausnahmetalentes. Und deren musikalischem Geschmack traue ich durchaus.

 

Auf Spotify unbedingt sein Live Album “Gary Clark Jr. Live” anhören:

 

Ein Nachtmittag im Zoo

An diesem wunderbaren Herbsttag musste man natürlich etwas draussen machen. So entschieden wir uns mal in den Zoologischen Garten zu fahren.

Für uns ist das auf der anderen Seite der Stadt. Normalerweise ist uns geographisch und auch historisch natürlich der Tierpark in Friedrichfelde näher. Aber den haben wir schon ein paar mal besucht dieses Jahr.

Ausserdem hat der Zoo ein relativ beachtliches Aquarium das ich den Kindern mal wieder zeigen wollte. Und wir wurden nicht enttäuscht. Im Aquarium gab es neben vielen bunten Fischen auch Quallen zu sehen. Am beeindruckensten fand ich jedoch die riesigen Arapaimas.

 

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Das sind die größten Süsswasserfische der Welt. Die haben am Kopf eine fein ziesilierte Musterung als wenn ein Goldschmied ihnen den Helm verziert hätte. Sehr beeindruckende Tiere.

Draussen im Park lag alles voller Laub das in den letzten Tagen von den Bäumen gefallen ist. All die Wassergräben welche die Tiergehege umgeben waren mit Blättern bedeckt so dass man sich fragen musste ob die Tiere noch den Unterschied zwischen Land und Wasser bemerken.

Die zweite Anlage die mich beeindruckte war die Nachttieranlage im Löwenhaus. Im Untergeschoss findet man hier ein Dutzend Gehege hinter Glas mit sehr spärlicher Beleuchtung. Zu sehen gibts diverse Tiere die nur Nachtsaktiv sind. Darunter die putzigen Plumploris aber auch ein Erdferkel.

Das klingt nicht spektakulär und sieht im ersten Moment nur komisch aus. Aber der Hobbybiologe weiß das das Erdferkel ein sehr besonderes Tier ist. Es ist nämlich mit keinem anderen lebenden Tier auf der Erde verwandt. Es ist das letzte seiner Art.
 
aardvark

 

Amazon Fire Tablet

Zum “Spielen” hab ich mir mal das aktuelle Amazon Fire Tablet geholt. Amazon verkauft das mit Spezialangeboten gerade für unglaubliche 59,- EUR. Dafür bekommt man ein 7 Zoll Android Tablet welches einen Quad Core Prozessor, Front- und Back-Kamera und 8GB internen Speicher hat. Das ist natürlich eher am unteren Ende des Leistungsspektrum heutiger Tablets. Auf der anderen Seite sind knappe sechzig Euro auch schon an der unteren Grenze dessen was wirtschaftlich machbar sein dürfte. Subventioniert wird das Tablet von Amazon durch die Spezialangebote. Soweit ich das feststellen konnte handelt es sich hierbei um Amazon Werbung welche auf dem Sperrbildschirm angezeigt wird. Dafür bezahlt man 10,- EUR weniger als ohne diese Spezielangebote.

 
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Ich persönlich finde diese Werbung auf dem Sperrbildschirm eigentlich recht unaufdringlich.

Das Fire Tablet kommt in einer Pappschachtel die einer Tüte ähnelt. Mit dabei liegen nur das Netzteil (Micro-USB) und eine kurze Anleitung. Wie bei schon bei den Kindle eBook Readern kommt auch das Fire Tablet schon für meinen Amazon Account vorkonfiguriert.

Es befinden sich standardmässig sämtliche Amazon Anwendungen vorinstalliert auf dem Gerät. Dazu gehören natürlich der Shop, Amazon Music, Amazon Videos (Prime), Amazon Photos und der Amazon App Store.

 
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Letzterer ersetzt den unter Android üblichen Google Play Store und enthält eine von Amazon kuratierte Auswahl an Apps. Die üblichen Verdächtigen wie Facebook, Twitter, Skype und diverse Spiele findet man darin. Etliche Apps gibt es sogar komplett kostenlos, welche im Playstore Geld kosten.

Dafür ist der Amazon App Store jedoch auch deutliche weniger umfangreich als der Google Play Store.

Ein Ärgernis welches sofort auffällt ist der Amazon eigenen Silk Browser. Dieser ist so unglaublich langsam, dass man denkt funktioniert gar nicht. Im Amazon App Store gibt es leider die Standard Browser wie Firefox Mobile oder Google Chrome nicht. Diese kann man sich jedoch selbst im Netz herunterladen und installieren. Firefox bietet auf seiner Webseite selbst die entsprechenden APKs an. Bei Google Chrome muss man sich eine vertrauenswürdige Quelle im Netz suchen. Mir schien apkmirror.com eine gute Wahl zu sein.

Schon der Firefox Mobile (Fennec) ist deutlich fixer als Amazons Silk. Richtig Spass macht es dann aber erst mit Google Chrome. Damit wird das Fire zum Surfen im Netz durchaus benutzbar.

Zum Filme schauen kann man sich von Amazon Prime sogar Filme zum Offline schauen herunterladen. Da sind die internen 8GB natürlich ruck zuck voll. Allerdings hat Amazon dem Fire einen Micro-SD Karten Slot verpasst. hier kann man bis zu 128GB nachrüsten.

Die verbauten Kameras sind scheinbar nur ein “me too” Feature. Die Qualität und Auflösung beider Kameras ist sehr begrenzt. Die Bilder sind rauschig und die Farben eher flau. Aber OK … das ist ein sechzig Euro Tablet. Was will man da erwarten?

Das Fire ist schön handlich und auch nicht zu schwer. Der Bildschirm lässt sich gut betrachten und zeigt Blickwinkel-abhängig kaum Farbänderungen. Das ist für solche ein preiswertes Gerät schon bemerkenswert. Die Auflösung ist natürlich nicht HD. Aber für so ein kleines Gerät durchaus OK. Für den Preis kann man es beruhigt auch seinen Kindern in die Hand drücken wenn man nicht das teure iPad in Gefahr bringen möchte. Für Kinder gibt es sogar einen speziellen Modus, der sich konfigurieren (die Nutzungsdauern und Funktion beschränken) lässt. Auch kann man für Kinder spezielle Inhalte von Amazon definieren um die kleinen unbeaufsichtigt konsumieren zu lassen.

Alles in allem ist das Amazon Fire Tablet eine gelungene Sache. Der Preis ist für diese Qualität (gerade des Bildschirms) zur Zeit glaube ich unschlagbar. Das ideal Gerät für Kinder, Eltern, Oma & Opa und sonst alle Leute die eigentlich keinen Computer brauchen aber mit denen mal mal eMail schreiben, Skypen oder Twittern möchte 😉

AWS IoT – schwerer Start

Zur AWS re:invent in Las Vegas vorletzte Woche stellte der Buchhändler aus den USA seine neuen AWS Services vor. Darunter auch einen für das “Internet of Things” – AWS IoT. Das liess doch gleich meines kleines Nerd-Herz höher schlagen. So setze ich mich am Wochenende hin und wollte mal versuchen was man damit so hinbekommt.

Mittlerweile nenne ich schon diverse kleine Geräte aus der IoT Klasse mein eigen. Darunter zwei Particle Geräte, RaspberryPi und ein vom @holadiho & @chaosblog selbst geklöppelten Arduino mit GPRS Modul. Dachte ich mir das man damit schon etwas hinbekommen würde.

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Leider scheint das alles nicht so einfach wie erhofft. Amazon bietet den IoT service via HTTP und MQTT an. Beides muss jedoch via TLS verschlüsselt werden. Das ist im Prinzip eine sehr löbliche Grundeinstellung von Amazon. Gerade bei IoT geht es oft um sehr persönliche Daten bei denen man schon sicher sein möchte das die an der richtigen Stelle landen. Verschlüsselung und Zertifikatsbasierte Authentifizierung machen es zumindest sehr schwer die Kommunikation der “Things” mit der AWS IoT Cloud zu beobachten oder manipulieren. Nun muss man wissen das Arduinos und seine Derivate tendentiell schwachbrüstig beim Rechnen sind. Daher können viele der kleinen Arduinos und auch die Geräte von Particle TLS nicht. Das erfordert einfach zu viel Rechenpower. Particle verspricht für seine Core/Photon bis Ende des Jahres TLS Support.

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OK, also mit den ganz kleinen IoT Geräten geht das so einfach also schon mal nicht. Nächster Versuch mit einem RaspberryPi Model B+ und dem aktuellen Raspbian OS (Debian Wheezy). Amazon bietet für die “Things” bisher 3 SDKs an. Eines für Arduino Yún, eines für C und eines für JavaScript. Da sich meine C-Kenntnisse noch in Grenzen halten, versuchte ich mich am JavaScript SDK. Dieses sollte man theoretisch mittlels Node.js zum Laufen bekommen.

Hier nun scheiterte ich daran ein aktuelles Node.js auf den Raspberry Pi zu bekommen. Das Standardmässige Node scheint zu alt zu sein. Das Node.js for ARM ist scheinbar nicht gegen die richtigen C-Libraries verlinkt 🙁

Damit fallen nun leider auch erst einmal die RaspberryPis als Testgeräte für AWS IoT weg. Meine Geduld für dieses Wochenende ist damit erstmal erschöpft. Man könnte natürlich vom Rechner aus mit dem JavaScript SDK rumspielen oder sich mit einem normalen MQTT Client + TLS versuchen zu verbinden. Aber das ist mir im Moment zu viel Aufwand.

Career paths for System Engineers

My friend and former boss Alexander Grosse just recently wrote a blog post about career paths for engineers. In my current position I face the same challenges and situation as he describes in there. As my former boss many aspects of that post are certainly inspired by what he has seen in NOKIA. In this post I want to add to that topic by providing some thoughts about job levels and what I find important in each of them.

Alexander describes 5 job level to categorize employees into. This is necessary to compare people and help with decisions of promotion. You don’t want to negotiate individual contracts year over year. Especially as an engineer your technical expertise matters most in the lower job levels. The higher you get in the food chain, the more important become non-technical skills.

Maturity was the term Alexander used to collect some of those skills. It describes your ability to share your knowledge and experience with others and influence them for the benefit of the whole team and company. Even the most brilliant engineer is only a single point of failure and does not scale beyond 24 hours of awesomeness per day.

Even worse, if you are a brilliant engineer, but nobody likes you, then your impact and influence is severely limited. People will not help you do mundaine tasks and so you will end up wasting your brilliance with mere busywork instead of inventing the next square wheel. People might also refuse to learn from you because they don’t like your attitude.

So in order to reach the next level in your career path you have to develop the ability to multiply your talent by sharing it with others and inspire people. I like the quote from John Allspaw that Alex used: You have to be the engineer that everybody wants to work with.

At NOKIA we also have the two major career tracks – managerial and technical. You can switch between them at any time (in theory). This is good and gives people the ability to try out their talents and interests. As Alex described in his blog post it’s important to offer a real technical career path without forcing people into the managerial track. Certain engineers don’t want to become a manager and actually will not be good managers. So it’s important to give them opportunities in their area. Of course you need a certain company size to support that model. But that’s also true for the managerial track. In a small company not everybody can be a manager either.

 

 

umBash 2015

Auch in diesem Jahr war ich wieder zur mittlerweile legendären Sommerparty von “the unbelievable machine company” – dem umBash 2015 eingeladen. Austragungsort war dieses Jahr der Dachgarten des “The House of Weekend” in Berlin Mitte.

umBash 2015

 

Ein wunderbarer Blick in den Sonnenuntergang über dem Alexanderplatz und Berlin Mitte bildete den Auftakt. Wie immer gab es gut zu Essen und zu Trinken. Doch das Wichtigste sind ja die Leute die man dort (wieder-) trifft. Die Gründungsmannschafft von UM sind alles ehemalige Kollegen von Pixelpark, und das war damals schon eine sehr starke Truppe. Inzwischen hat sich UM als einer der besten IT-Dienstleister in Deutschland (vielleicht sogar darüber hinaus) etabliert. In den letzten 20 Jahren hatte ich mit so manchem Unternehmen zu tun. Da gab es ein wenig Licht und leider sehr viel Schatten. UM ist ganz klar eines der wenigen hellen Lichter in dem Markt. Sehr professionell, erfahren und flexibel. Alle Leute mit denen man dort zu tun hat haben Ahnung von dem was sie machen. Ausserdem wissen sie, wenn sie keine Ahnung haben und wen sie dann fragen müssen.

Gerade letzteres ist eine sehr wichtige Eigenschaft die leider bei vielen Menschen fehlt.

Meta Data

Even people not familiar with computer terms heard of the phrase “meta data”. But what is that really and why is it important ? Well, I'm going to tell you and show you that we are all using meta data quite heavily every day.

Meta data is data about the actual data. A very prominent example are digital still images. The data that most people are aware of and care about is the information of the color and brightness of every pixel in the image file. All together those pixels form the visual image that we are normally interested in.

But the file contains more information than just the pixels. It also contains a set of meta data that describe the image and enhance the mere visual information. There are fields containing the make and model of the camera the images was taken with, the focal length, the aperture time and whether the flash had fired. The orientation of the image, the date & time it was taken, maybe even the latitude and longitude the images was taken at.

All this additinal information is not visible in the image when we look at it but it's contained as so called EXIF meta data in the file. So meta data enriches or enhances the main data and puts it into context. Usually the meta data is much smaller than the data it describes.

If you have the meta data without the main data they describe you can't do much with it. You can't derive the main data from it. Still meta data alone, especially in masses can be a very valuable source of information. Imagine looking at the latitude and longitude meta data of digital images on Flickr. Without knowing the content of the pictures you can tell that certain areas of a city must have some sort of sight just because people take pictures at this place more often than in other places and upload them to Flickr. From the time you could make assumptions whether it's a sight that's popular during the day or rather at night.

In fact most of use meta data unconsciously every day. When you're in a crowd in the street waiting at the traffic light and the crowd starts moving across the street you usually just move with the crowd without checking the road for traffic yourself. That is because you trust the meta information around you and deduct conclusion. If other people are moving across the street somebody at the front must have checked that the traffic light is green and traffic has stopped. So don't know for sure but you trust the meta data and logic whether it's safe to cross the street.

And this happens the whole day without us even knowing. You brain registers meta information and uses logic to draw conclusions and support decisions. And it works pretty good in a high percentage of the cases. Otherwise we wouldn't trust it. If we would have to check all the real data every time we use it, we'd probably be much slower at it. Imagine every pedestrian would explicitly check the traffic conditions before entering the street. There would be an endless queue and jam at every corner.

Meta data can be very helpful and require much less resources to analyze them. This is why intelligence agencies and private businesses are so keen about getting more and more meta data. They are much easier to steal, transmit, store and process than the actual data they are describing. But one can still extract a lot of very valuable information from them. Modern algorithms allow to sift through vast amount of data in milliseconds and draw conclusions from it. Filtering out potential targets for surveillance, attack or targeted advertising.

Unfortunately we're mostly not aware of how much meta information we are emitting. Because it happens automatically when we are using electronic devices. Some of these meta information make our user experience better and we got used to it. For instance when we are calling a website the browser transmits a lot of information beside the mere request URL. It tells which operating system it's running on, which language it's set to, which plugin it supports and many more information. This almost allows for a fingerprint of your individual computer. Without knowing your identity one could follow you through the web just by following your very unique browser finger print. From there it's only a few clicks to correlate that to your real identity. If you for instance login to Facebook using your real name. Then the anonymous browser finger print suddenly has very complete personal profile linked to it.

As you can see, meta data are subtle and everywhere. We emit them with everything we do online and they can reveal much more about us than most of us know. We even use meta data unconsciously every day ourself in our analog world. Now that you know, do something about it 😉

Immer einen schlauen Spruch auf Lager

mir kommen immer mal wieder Sprüche unter, die ich mag. Seien es lustige, oder denkwürdige oder manchmal auch dämliche. Hier mal ein paar Beispiele:

If in doubt, sit it out.

Klingt erstmal nach Ignoranz, hilft aber in erstaunlich vielen Situationen ganz gut. Scheint ja auch der Leitspruch der Kanzlerin zu sein 😉

Failure is the prove the you have tried it. Now try again

Den find ich auch sehr schön. 

I never loose. I either win or I learn.

Sollte man sich immer wal wieder klar machen. Scheitern ist nicht schlimm sofern man dabei etwas lernt. Viele Leute vergessen das leider. 

If you’re the smartest person in the room you’re in the wrong room. – Jeff Bezos

Bootstrap

Wie würde es aussehen, wenn eine außerirdische Zivilisation uns kontaktieren würde? Welche Kommunikationsform würden Sie wählen? Was würden Sie uns mitteilen wollen? Wie würde es unsere Gesellschaft verändern?

Ein Freund von mir hat sich hierüber einmal Gedanken gemacht – und zwar so richtig. Seine Konklusionen hat er angefangen in einer Buchreihe zu publizieren. Der erste Teil der Bootstrap-Trilogie ist jetzt als Kindle-Edition eBook erschienen.

Über den Inhalt möchte ich hier gar nicht viel mehr verraten. Ich halte es für eines besten Science-Fiction Bücher das ich in den letzten Jahren gelesen habe. Der Autor Mauri Niininen schafft es auf Grund seines enormen Fachwissens ein sehr realistisches Szenario zu entwerfen. Dazu eine geniale Idee und man erhält ein faszinierendes Buch das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

 

NVRAM Reset ist das Crtl-Alt-Del beim Mac

Mein nagelneues MacBook Pro fühlte sich bei höchster Auflösung die man einstellen kann immer irgendwie lahm an. Ich dachte das liegt an der schwachen Grafikkarte und dem Retina Display.

Allerdings schienen sich in Apple Foren die Berichte von Leidensgenossen zu häufen. Und es schien nur Yosemite zu betreffen.

Vermeintliche Lösung des Problems ist ein NVRAM Reset.
Und siehe da, schon ist die Kiste wieder flink. Keine Verzögerung beim Bildaufbau und Scrollen mehr.

Ausserdem hab ich mir ein kleines Tool installiert welches auch noch andere aus die vom System vorgegebenen Auflösungen einstellen kann. Apple hat die Einsellungen bzgl. Auflösung ja ziehmlich eingeschränkt. Man kann die eigentliche Auflösung gar nicht mehr sehen.

Höchste Einstellung auf meinem MacBook Pro 13″ mit Retina ist mit der System Steuerung 1680×1050. Mit DisplayMenu kann ich jedoch auch 2560×1600 einstellen. OK, dann kann ich ohne Brille kaum noch etwas erkennen, aber man hat schon eine Menge Platz auf so einem Retina Display.