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mehr Seife wagen

Seife!? Wie “old school” ist das denn? Aber ich sage: “ordentliche Seife ist das neue Schwarz”.  Allerlei Kosmetikkonzerne wollen uns ja ihre Hightech Waschprodukte als das gelbe vom Ei verkaufen. Aber die meisten dieser Produkte sind überhaupt nicht gut für die Haut. Die meisten enthalten Silikone, welche die Haut nach der Nutzung zwar glatt erscheinen lässt, in Wahrheit aber nur Hautunebenheiten ausfüllt statt sie wirklich zu pflegen.

Naturseifen

Heute haben wir endlich die Seife aus der Naturseifen Manufaktur Buchenhain/Uckermark bekommen.

  • April 4th, 2012
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the art of analog note keeping

Drüben im reduzierten Blog von Thorsten gibt es gerade eine Verlosung von RoterFaden Taschenbegleitern mit Drucktuch. Die Organizer von RoterFaden sind ja eh schon qualitativ sehr hochwertig. Thorsten hat sich ja darüber auch schon lang und breit ausgelassen. Nun bringen sie eine neue Edition heraus, deren Aussenseite aus Drucktuch besteht.

 


Servicewüste

Mir liegt schon lange auf dem Herzen mich auch mal über die viel beschworene “Service-Wüste” Deutschland aufzuregen. Und zwar nicht nur so mündlich, sondern auch mal hier permanent nachlesbar. Vielleicht findet ja der eine oder andere kleine Händler, Handwerker oder Unternehmer mal den digitalen Weg hierher und liest es.

Das es freundliche und wenige freundliche Menschen gibt ist ja in Ordnung. Aber man sollte doch meinen, dass alle, welche ein Geschäft führen, auch daran interessiert sind, dass es gute Umsätze, oder möglicherweise sogar Gewinn macht (ich weiss, der gemeiner BWLer wird jetzt einwenden, dass es durchaus Gründe gibt keinen Gewinn zu machen – auf diese Spitzfindigkeiten sie hier mal geschissen). Und ein durchaus weit verbreitetes Mittel um eben dieses Ziel zu erreichen, ist es, Kunden zu gewinnen, die zufrieden sind und wieder kommen und evtl. sogar noch neue Kunden mitbringen.

Leider erlebt man speziell in Deutschland das man als Kunde geradezu aus dem Laden rausgeekelt wird. Oder das die Verkäufer ein Folgegeschäft scheinbar auf jeden Fall vermeiden wollen. Nicht selten fühlen sich Ladeninhaber geradezu belästigt, wenn man ihre Dienste in Anspruch nehmen möchte.

Mal einige Beispiele:

Ich bin Radfahrer, andere sind Biertrinker. Nun wohnen wir in der gleichen Stadt. Die Bietrinken neigen ab und zu zur Grobmotorik und zerdeppern ihre Glasflaschen auf Strassen oder Radwegen. Ihr wisst was dann passiert – richtig, Fahrrad => Platten. Nun bin ich faul und hab kein Werkzeug, dafür aber Westgeld. Also schiebe ich zum nächstgelegenen Fahrradladen und “bitte” um Reparatur. Meistens bestürzte Gesichter beim Personal. Man hätte ja frühestens in 4 Wochen einen Termin in der Werkstatt frei.

In 4 Wochen!? Um einen popeligen Platten zu reparieren!

Wäre ich Fahrradhändler hätte ich gesagt: Leider ist unsere Werkstatt gerade voll belegt. Wir können Dir in 4 Wochen einen Termin anbieten, oder Du bezahlst einen Express-Zuschlag von 20,- EUR und bekommst Dein Rad morgen wieder. Deppen wie ich machen sowas! Meine Zeit und höflich behandelt werden ist mir echt bares Geld wert. Und ich wette es geht vielen da draussen genauso.

Nächstes Biespiel – Friseur. Ich gehe ja echt nur sehr sporadisch zum Friseur. Das liegt nicht zuletzt daran, das bisher fast jeder Friseur zu blöd war, mir gleich beim Bezahlen einen Folgetermin anzubieten. Ich denke gerade Männer vergessen leicht mal den Gang zum Friseur, bzw. können das Termin machen lange hinauszögern. Hier muss man als Friseur die Krise als Chance begreifen (wie @moellus immer treffen formuliert) und solchen Mängelexemplaren helfend zur Seite stehen. Man bietet ihnen gleich einen Termin an, schreibt ihnen den auf ein kleines Kärtchen und wenn man ganz gut ist, dann ruft man sie sogar noch 1-2 Tage vor dem Termin an und erinnert sie höflich. Das ist so einfach und kostet maximal einen Anruf. Aber ich glaube der Effekt kann enorm sein.

Oder neulich… wir haben ein neues Sofa gekauft und liefern lassen. Leider lieferte die Spedition nur bis ins Erdgeschoss unseres Hauses. Das Sofa sollte aber letztlich ins 1. OG. Natürlich hatten wir uns bei der Grösse der Treppe nach oben und dem Sofa verschätzt. Nun versuchte ich ein Umzugsunternehmen in der #Uckermark zu finden, welches uns ggf. mit einem Möbellift helfen konnte. Ich fand also eine Telefonnummer von einem ortsansässigen Unternehmen heraus und rief dort an. Schilderte kurz die Situation und fragte ob sie evtl. einen Möbellift haben. Als Antwort bekam ich nur eine ruppig formulierte Gegenfrage: Wo is denn ditte?. Ich sagte “in Gross Väter”, was ca. 30km vom Firmensitz entfernt ist (hey, Nordbrandenburg ist nun mal ein Flächenland). Die Antwort kam kurz und prompt: Nee, soweit fahrn wir nicht. Tschüss. – Aufgelegt.

Ist das zu fassen? Der Typ kam nicht einmal ansatzweise auf die Idee mit mir ein Geschäft machen zu wollen. Letztlich habe ich dann eine Firma in Schwedt gefunden, welche einen Möbellift hat und willens war Geld zu verdienen. Die meinten einfach und höflich, dass die Anfahrt auf Grund der knappen 60km Entfernung halt Geld kosten würde. Ja, soetwas ist völlig OK. Der gute Mann hat dann für ca. 10min Arbeit und ein bissl Autofahren in der schönen Uckermark ziemlich gutes Geld verdient. Und das ist gut so.

Es gibt jedoch zum Glück auch Gegenbeispiele. Bei unserem Büro um die Ecke gibt es ein kleines Caffee (Antipodes) welches von zwei unglaublich netten Neuseeländern betrieben wird. Der Laden ist schlicht aber ansprechend gestaltet und der Kaffee schmeckt auch wirklich gut. Aber das erstaunlichste ist, wie unglaublich freundlich die beiden sind. Es lässt sich kaum erklären was diese Freundlichkeit ausmacht. Sie sind immer gut gelaunt und man kommt leicht mit ihnen ins Gespräch (vorwiegend in Englisch). Aber sie sind auch keine Tratschtanten und merken sehr genau, wenn ich als Kunde lieber in meinem Kindle lesen, mich mit Kollegen unterhalten oder am Computer arbeiten möchte. Von Zeit zu Zeit bekomme ich als regelmässiger Kunde auch mal etwas um sonst von ihnen oder darf neue Kreationen aus der Küche ausprobieren. Und wenn ich etwas nettes finde, dann bringe ich ihnen auch etwas mit (kleine Geschenke erhalten die Freundschaft).

Solch eine natürliche Freundlichkeit habe ich selten in einem deutschen Geschäft gespürt. Und ich denke es zahlt sich für die beiden auch aus. Wer einmal dort war, versucht wieder hinzugehen, wenn er in der Nähe ist. Einfach weil die beiden so nett sind und einfach alles stimmt.

 

Also mein Tipp an alle o.g.: Einfach nett sein und kreativ beim Geldverdienen. Es gibt viele Leute die für guten Service gerne gutes Geld bezahlen. Ihr müsst ihnen nur die Gelegenheit dazu geben.


Projekt: neuer Laufstil (Part II)

Der erste und zweite Muskelkater ist überstanden. Trotzdem bin ich heute morgen mit normalen Schuhen im fersenlastigen Laufstil gelaufen. Einen erneuten heftigen Muskelkater wollte ich erst einmal nicht riskieren.

Zur Zeit versuche ich mindestens 2 Mal pro Woche ca. 1h zu laufen. Habe dazu zum Glück auch einen zuverlässigen “partner in crime” gefunden der verrückt genug ist morgens um 5:00 Uhr aufzustehen und mit mir durch den dunklen Volkspark zu laufen. Dabei schaffen wir ca. 9,5 – 10km. Das ist im Moment offenbar noch zu viel für eine reine barfuss Strecke. Aber ich denke mit ein paar extra Runden allein und barfuß sollte sich das schnell einpendeln, so daß ich auch unsere normalen Runden barfuß laufen kann.

Barfuß heißt in meinem Fall nicht gänzlich ohne Schuhe, sondern mit minimalistischen Schuhen welche den Fuß nur durch eine sehr dünne Sohle vor Scherben usw. schützen, jedoch keine Dämpfung haben. Ich laufe z.Z. in den Vibram Fiverfingers Sprint. In kürze bekomme ich noch die Vibram Fivefingers Bikila, welche eine etwas dickere Sohle und Fütterung haben. Damit sollte auch im Winter das barfuß Training fortgesetzt werden können.

Inzwischen habe ich mich auch weiter nach Fachliteratur umgeschaut. Ein Freund empfahl mir “the barefoot running book” von Jason Robillard. Hierin berichte er über seine Erfahrung mit gedämpften Laufschauen, den Verletzungen und Beschwerden und schließlich seinen Umstieg auf barfuß Laufen.

Eine deutsche Webseite, welches die verschiedenen Laufarten relativ anschaulich erklärt gibt’s bei den Netzathleten. Dort wird allerdings behauptet, daß der Vorfußlauf nicht für lange Strecken geeignet ist. Dies steht im Gegensatz zu dem was Jason Robillard behauptet. Er ist offenbar einen 100 Meilen Lauf barfuß gelaufen.

Ich bin bei jeglicher vermeintlicher Fachliteratur sehr skeptisch. Ein weiteres Buch welches sich mit dem Thema Fitness beschäftig ist “The 4-hour body” von Timothy Ferris. Diese lese ich zur Zeit ebenfalls (Kindle macht’s möglich). Beide Bücher von Amerikanern geschrieben vermitteln auf den ersten Blick den Eindruck als ob es sich um fundierte Erkenntnisse handelt. Allerdings habe ich scheinbar eine andere Vorstellung von fundierten Erkenntnissen als diese Autoren. Ihre Bücher sind hauptsächlich persönliche Erfahrungen, Erfahrungsberichte anderer Nutzer und wenige medizinische Studien an relativ kleinen Gruppen. Gerade Tim Ferris gibt sich reichlich pseudowissenschaftlich und wirft mit Zahlen, chemischen Formeln und Messreihen um sich. Betrachtet man diese aber genauer stellt man fest, daß sie nur an ihm selbst und evtl. ein bis zwei anderen Personen getestet wurden. Von allgemeingültigen Erkenntnissen kann man hier also wohl kaum sprechen.

Nichtsdestotrotz sind diese Bücher eine Inspiration und Anleitung vermeintlich vorhandenes Wissen über Gesundheit und Möglichkeiten der menschlichen Physis in Frage zu stellen.

Ich werde weiterhin berichten…


Projekt: neuer Laufstil

An dieser Stelle habe ich ja schon das eine oder andere Mal übers Laufen (Jogging) geschrieben. Von Zeit zu Zeit gehe ich Joggen und nehme auch an “Wettkämpfen” teil. Hauptsache ist für mich jedoch die Bewegung an sich als Abwechslung zum Büroalltag und der Fitness halber.

Und auch wenn man das Laufen bei mir fast nicht mal als Hobby bezeichnen kann, beschäftige ich mich dennoch ab und zu mit dem Drum und Dran. Nicht zuletzt weil mein Freund Stephan ein professioneller Triathlet ist und bei sich auf dem Blog immer die wildesten Tipps und Storys für Läufer hat.

So bin ich vor einiger Zeit auf einen Artikel in einer Sportzeitschrift (ich glaube es war eine Beilage bei den Startunterlagen zum Berliner Halbmarathon) gestoßen, in dem eine Universität Laufschuhe untersucht hat. Grob gesagt kamen sie zu dem Ergebnis, daß egal welchen Hightech Laufschuh man auch nimmt; jeder normale Schuh, auch Laufschuhe sind für die Gelenke mindestens 15% schlechter als wenn man barfuß läuft (leider hab ich den Artikel nicht mehr. Ein Anfrage bei Google liefert aber gleich einen entsprechenden Artikel bei SPIEGEL ONLINE).

Schon bevor ich diesen Artikel kannte hatte ich von den “Barfußschuhen” Fivefingers gehört. Sie bestehen nur aus einer dünnen Gummisole und ein bisschen Neopren als Obermaterial. Nur soviel Material, daß die Fußsole vor den schlimmsten Gefahren wie kleinen spitzen Steinchen oder Glasscherben geschützt ist. Ansonsten sind sie der natürlichen Form der Füße perfekt angepasst und bieten keinerlei Dämpfung oder sonstige Verfälschung des natürlichen Laufverhaltens.

Den Berichten im Internet nach, sollten diese Schuhe den natürlichen Bewegungsablauf nicht im Wege stehen und dadurch zu einem besseren Laufstil führen. Dies kommt unter anderem auch der Rückenmuskulatur zu Gute.

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Also hab ich mir mal so ein paar Dinger besorgt und versuche nun meinen Laufstil entsprechend zu ändern.

Mit normalen Turnschuhen bin ich eher mit der Ferse aufgekommen. Zumindest lag das Gewicht eher im hinteren Bereich des Fußes, so daß jeder Schritt eher durch Knie- und Hüftgelenke abgefedert wurde.

Ich habe damit bisher nie Probleme gehabt und auch sonst muß ich sagen, daß mir selbst nach langen Strecken wie Halbmarathon oder Marathon kaum die Gelenke weh taten. Dennoch scheint mir die Argumentation der Fivefingers Fraktion plausibel. Ich hoffe damit eher Rückenprobleme zu lindern, welche jedoch nicht vom Laufen, sondern vom vielen Sitzen kommen.

Beim ersten mal Joggen mit den Fivefingers bin ich in meinem üblichen Laufstil gelaufen. Das geht. Man merkt jedoch relativ schnell, daß die Ferse so gut wie keine Dämpfung bietet. So kann man auf die Dauer nicht laufen. Ein Umstellung des Laufstils ist also notwendig.

Verlagert man das Gewicht auf den Vorderfuß wird die Bewegung durch die Sehnen im Fuß und die Waden gedämpft. Es ist, als würde man auf Zehenspitzen laufen. Das geht zu Beginn tierisch auf die Wadenmuskulatur. Nach dem ersten Lauf von ca. 6km in diesem Stil hatte ich amtlichen Muskelkater in den Waden.

Inzwischen habe ich eine zweite Einheit von ca. 10km in diesem Stil mit den Fivefingers absolviert. Muskelkater ist mörderisch. Am nächsten Tag konnte ich kaum laufen, geschweige denn Treppen steigen. OK, vielleicht hab ich’s mit 10km auch etwas übertrieben.

Aber ich habe auf jeden Fall das Gefühl, das dieser geänderte Laufstil weniger auf die Gelenke geht. Ich werden das jetzt mal durchziehen und hier dokumentieren. Also “stay tuned”

 


Hausbau

Vor einigen Jahren haben wir ja in der Nähe von Templin, genauer gesagt in Groß Väter, ein nettes Grundstück günstig erworben. Nun haben wir uns im Herbst letzten Jahres dazu entschlossen dort ein kleines Ferienhaus zu bauen. Der Bauantrag wurde einen Tag vor Weihnachten letztes Jahr eingericht und ist dann schon Ende Februar 2009 genehmigt worden.
Wir haben uns für ein Blockbohlen Holzhaus der Firma Merlin entschieden. Dieses wurde nun in der letzten Woche am Donnerstag geliefert und von uns mit Hilfe von lokalen Firmen und Familie sowie einem Richtmeister der Firma Merlin aufgebaut.

Dank der guten Vorbereitung und der professionellen Hilfe durch den Richtmeister und die Handwerker ging der Aufbau sehr flott von statten. Innerhalb von zwei Tagen war das Haus auf gestellt und der Dachstuhl gerichtet so daß wir am Samstag schon Richtfest feier konnten.

Fotos gibt es hier:


Good bye Macoholic

Ein über die Jahre liebgewonnener Blog-Freund hat beschlossen seine digitalen Aktivitäten erstmal einzustellen. Hat seine Blogs geschlossen, seinen Twitter-Account stillgelegt und auch seinen Flickr-Account gesperrt.

Dramatischer Schritt und wirklich schade, da ich ich ihm immer gerne durchs Netz gefolgt bin. Ich hoffe er kommt bald wieder.

“So long and thanks for all the fish.”

Douglas Adams

Macoholic


Hayao Miyazaki – die besten Zeichentrickfilme

Studio Ghibli

Die besten Zeichentrickfilme die ich in den letzten Jahren gesehen habe stammen von Hayao Miyazaki, dem “letzten Mohikaner der Old-School-Animation” (Telepolis). Er ist ein Animationsfilm-Legende in Japan und Gründer von Studio Ghibli. Seine Filme sind voll von phantastischen Fabelwesen und wundervollen Landschaften. Die Geschichten sind teilweise nicht unbedingt für kleine Kinder geeignet da durchaus blutrünstige Kämpfe ausgetragen werden.  

Aber sie sind allesamt eine sehr schöne Abwechslung zu dem kitschigen, politisch korrekten Disney-Kram der uns hier im Abendland immer vorgesetzt wurde.

Aus seinen Stiften stammen unter anderem folgende Filme:

Prinzessin Mononoke

Prinzessin Mononoke

Das wandelnde Schloss

Das wandelnde Schloss

Das Schloss im Himmel

Das Schloss im Himmel

Chihiros Reise ins Zauberland

Chihiros Reise ins Zauberland

Nausicaä

Nausicaa

Mein Nachbar Totoro

Mein Nachbar Totoro

Porco Rosso

Porco Rosse

Kikis kleiner Lieferservice

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Winter!!!

Endlich hat’s geschneit. In diesem Jahr sogar recht früh und auch in Mengen. Wir waren am Wochenende in Templin und konnten so am Sonntag sogar noch mit den Kindern rodeln gehen. Der Seeberg war gleich von Kindern mit Schlitten und sonstigen Rutschgeräten übervölkert. Die Schneedecke war vielleicht 10cm dick wurde im Laufe des Tages dann aber zu einer Schneeplatte zusammengedrückt. Gegen Abend waren dann doch schon deutliche Spuren von Rasen und Erde zu sehen. Aber wir hatten trotzdem Spaß.

Winter in Templin

  • November 24th, 2008
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Final Destination – 70. Berlin-Marathon

Am Sonntag ist es also soweit. Der 70. Berlin-Marathon geht um 9:00 Uhr los. Diesmal bin ich auch angemeldet und werde versuchen die 42km durchzuhalten. Die Vorbereitungen konntet Ihr ja hier in den letzten Monaten verfolgen.

Fühle mich auf jeden Fall besser vorbereitet als bei meinem ersten Halbmarathon im letzten Jahr. Allerdings bin ich vom idealen Laufgewicht noch einige Kilo nach oben entfernt ;-) . Aber mal schauen, wie es am Sonntag geht.