Kings of Rock

Eigentlich ist für Filmkritiken ja die Frau Gröner zuständig. Aber ich glaube nicht, daß sie sich “Kings of Rock – Tenacious D” anschaut.
Ich aber 😉
Gestern konnte ich Möllus bestechen mitzukommen und den ersten Kinofilm von Jack Black und Kyle Gass über die Entstehung ihrer Band “Tenacious D” anzuschauen. An der Masse der Zuschauer konnte man schon erkennen, daß der Film nur etwas für eingefleischte Fans ist. Und so war es auch. Zumindest ich habe mich köstlich amüsiert. Der Film ist nichts für schwache Nerven und Zartbesaitete. Circa alle 20 Sekunden kommen irgendwelche Kraftausdrücke. Wahrscheinlich besteht der Film in den USA nur aus einem einzigen langen Piepston. Erstaunlicher Weise wurden in Deutschland die Lieder alle mit amtlichen Untertiteln versehen. Da wurde kein Blatt vor den Mund genommen.

Es geht in dem Film darum wie JB als schwarzes Schaf einer durch und durch christlichen Familie (Vater gespielt von Meat Loaf) dem Rock verfällt. Er wird natürlich von seinem Vater rausgeschmissen bekommt aber vor der Flucht noch einen Tipp von seinem Idol Ronny James Dio.
Auf seinem Weg trifft er in Los Angeles auf Kyle Kass – ein Bruder im Geiste und Genie an der Gitarre. Zusammen versuchen sie mit Rock ihre Miete zu verdienen. Dabei fällt ihnen auf, daß alle berühmten Rocker das gleiche Plecktrum benutzen. Sie kommen schließlich dahinter das dieses “Pick of Destiny” aus dem Zahn des Teufels gemacht ist. Nun versuchen sie natürlich das Teil in Finger zu bekommen um damit einen Open-Mic Wettbewerb zu gewinnen.

Insgesamt sehr lustig und natürlich mit extrem guter Musik – wer’s mag.

Kings of Rock - Tenacious D

Tenacious D - Master Explorer

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Autor: falko

a *nix nerd

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